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Facebook-Angebote für den Online-Handel nutzen

Veröffentlicht: 22.05.2013 | Autor: Anja Günther | Letzte Aktualisierung: 22.05.2013 | Gelesen: 3750 mal

Die Facebook-Angebote können Unternehmen für die prominente Platzierung von Angeboten und Rabattaktionen nutzen. Das vielversprechende Ad-Modell dient der besseren Vermarktung der eigenen Produkte und wird im Idealfall durch die Facebook-Fans geteilt und verbreitet.

Facebook Angebote

Das Anlegen eines Angebots ist laut Facebook recht einfach. Auf der eigenen Fanpage kann man über die „Teilen“-Funktion oben in der Chronik über die Auswahl „Angebot, Veranstaltung+“ auf „Angebot“ klicken. Bei der Art des Angebotes wählt man im Anschluss aus, ob der Rabatt nur im Geschäft, im Geschäft und online oder nur online genutzt werden kann. Je nachdem wird die vollständige Webadresse oder einen Einlösecode angegeben.

Angebote ansprechend gestalten

Der erste Satz des Angebots muss sofort ins Auge springen. Daher ist es wichtig, eine knackige und ansprechende Überschrift für das Angebot zu finden. Im ersten Abschnitt sollte ebenfalls die Exklusivität dieses Angebots für Facebook-Fans hervorgehoben werden.

Die Höhe des entsprechenden Rabatts bzw. Angebots sollte dieser Exklusivität entsprechen und gut überlegt sein. Ein professionelles Bild passend zum Angebot rundet die Rabattaktion ab und wird im Idealfall von den eigenen Fans geteilt und bringt so einen Anstieg der Facebook-Fans und auch des Umsatzes mit sich.

Desweiteren besteht die Möglichkeit im Vorfeld die Anzahl der Beanspruchungen des Angebots und den Zeitraum der Aktion einzugrenzen. Zum Schluss legt man noch das Budget und die gewünschte Zielgruppe fest und klickt auf „Teilen“. Das Angebot wird dann in der Chronik hervorgehoben dargestellt.

Erfolg der eigenen Facebook-Angebote sehr gut messbar

Im Gegensatz zu Groupon und Co., bei denen der Kunde für die Angebote bezahlen muss, kann man als Unternehmen bei Facebook nur auf die Rabatte aufmerksam machen und auf entsprechende Seiten verlinken bzw. einen Einlösecode mitteilen.

Diese eindeutigen Codes ermöglichen wiederum eine gute Berechnung des Return-on-Ad-Spending (ROAS). Entsprechende Verkäufe, die mit dem Code getätigt worden sind, lassen sich so gut nachverfolgen und bewerten. Der versprochene Rabatt im Angebot sollte schließlich mit den erzielten Conversions zumindest wieder ausgeglichen werden.

Für die Nutzung der Facebook-Angebote muss die eigene Seite mindestens 100 Fans haben. Die Kosten sind abhängig von der gewählten Reichweite der Angebotsaktion. Mit den Facebook-Angeboten lassen sich Facebook-Fans und potentielle Kunden dort abholen, wo sie sich zumeist aufhalten – in den sozialen Netzwerken.

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