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| Kategorie: Start-Ups

Doch die Aufmerksamkeit von Journalisten zu wecken und eine Veröffentlichung zu erreichen, ist gar nicht so leicht. Wer einfach nur den Flyer oder die E-Mail zur Neueröffnung an die Redaktionen schickt, wird bestenfalls ein verhaltenes Echo vernehmen. Besser ist eine durchdachte Strategie. Die kostet zwar etwas Zeit, eine Veröffentlichung in der Presse aber stellt kostenlose und wertvolle Werbung dar.

Ungewöhnliches, Geschichten und Persönlichkeit zählen

Für den Erstkontakt mit einer Redaktion, gerade wenn er nicht persönlich oder am Telefon stattfinden kann, gilt: Außergewöhnliches hervorheben. Journalisten müssen jeden Tag zahlreiche mögliche Themen sichten und filtern Uninteressantes oder schon zigfach Gelesenes gnadenlos aus. Je neuer, ungewöhnlicher oder aufsehenerregender ein Thema ist, umso eher wird es wahrgenommen und für eine Veröffentlichung in Betracht gezogen. Hier sollten Existenzgründer sich auf ihre Gründungsidee besinnen: Was macht mein Unternehmen so einzigartig? Was hebt meine Gründung von zahlreichen anderen in meinem Geschäftsfeld deutlich ab? Spektakuläres ist willkommen, auch Verrücktes kann erlaubt sein, wenn es authentisch ist.

Firmengründer können und sollen Geschichten erzählen. Journalisten wollen exklusive Storys schreiben und nicht nur vermelden, was andere in der Zeitung oder online sehen wollen. Wenn die Gründung ein Kampf gegen ungewöhnliche Widerstände war, wenn die Kunden schon vorab die Türen einrennen oder wenn die halbe Verwandtschaft die Ersparnisse beigesteuert hat – es muss erzählt werden. Solche Details wecken Interesse und fesseln die Leser und Zuschauer.

Personen und Emotionen sind mindestens so wichtig wie Fakten. Journalisten wollen nicht nur Zahlen und Tatsachen herunter spulen, sondern von Schicksalen, interessanten Menschen und Gefühlen erzählen. Ein Firmengründer, der mit seinem Gesicht und seiner eigenen Geschichte auftritt, wertet einen Pressebericht auf.

Gute Vorbereitung zahlt sich aus

Grundsätzlich ist der richtige Medienkanal entscheidend. Ein Onlineprojekt sollte natürlich auch in Tageszeitungen und Magazinen Aufmerksamkeit suchen. Lokale oder regional begrenzte Projekte profitieren eher weniger vom Netz, dafür mehr von Lokalzeitung und -radio, von Wochenzeitungen und Stadtteilmagazinen.

Wer sich das Fernsehen einladen möchte, sollte sich vorab schon Gedanken über interessante Motive für die Kamera machen. Kein Fernsehzuschauer möchte nur das Büro und den Gründer sehen. TV-Redakteure inszenieren vielmehr den Bericht für den Zuschauer. Bereits vorhandene Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter sind dabei immer willkommene Akteure.

Wer sich optimal auf den Kontakt zu Medien vorbereiten will, schaut sich an, wie es Andere zuvor gemacht haben. Geschichten über Gründungen finden sich täglich – in großen Wochenzeitungen, in Wirtschaftsmagazinen und natürlich online. Persönliche Geschichten von Existenzgründungen sind auf unserer Homepage unter der Kategorie Gründerstories zu finden.

Geschrieben von Daniel Platz
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