Super Banner Wallpaper

Das Infoportal des Händlerbundes

KATEGORIEN...
Das kanadische Unternehmen Standard Innovation muss seinen Kunden Entschädigung zahlen, weil die verkauften Vibratoren zu viele private Informationen sammelten.
close button
Spionierendes Spielzeug: Vibrator-Hersteller muss Entschädigung zahlen
| Kategorie: Digital Tech

Wer seinen Kaffee gern bei Starbucks holt, kann die Bestellung künftig schon beim Sprachassistenten in der App aufgeben. Das entsprechende Feature kommt demnächst auf Smartphones.

Starbucks Smartphone

Vasin Lee / Shutterstock.com

Starbucks bleibt modern. Die weltgrößte Kaffeehaus-Kette hat kürzlich „My Starbucks Barista“ vorgestellt. Das ist ein virtueller Sprachassistent wie Apples Siri oder Amazons Alexa, der in die Starbucks-App integriert werden soll. Im Gespräch mit der virtuellen Barista kann der Kunde seinen gewünschten Kaffee bestellen. Die App leitet die Bestellung dann an die nächste Filiale weiter, wo ein menschlicher Mitarbeiter den gewünschten Kaffee vorbereitet. An den Warteschlangen geht man dann einfach vorbei und holt sich die Bestellung ab – eine ganz neue Form von Click and Collect also. 

Technologie-Vorreiter Starbucks

Bezahlt wird via Mobile Payment. Das ist bei Starbucks längst keine Neuigkeit mehr. Das Unternehmen führte das mobile Bezahlen bereits vor 6 Jahren und fährt damit sehr erfolgreich: Laut Adweek werden mittlerweile 25 Prozent aller Starbucks-Transaktionen in den USA via Smartphone getätigt. Was in Deutschland noch immer mit Vorsicht betrachtet wird, ist in Amerika längst akzeptierter Standard.

Die App wird zunächst in den kommenden Wochen in einer Beta-Version für iOS-Geräte ausgerollt. Mit künftigen Updates soll das Feature nach und nach weiteren Kunden zur Verfügung gestellt werden, dann übrigens auch Android-Nutzern.

Starbucks App

© Adweek

Geschrieben von Christoph Pech
ARTIKEL WEITEREMPFEHLEN
945 mal gelesen