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Google hat jetzt erste Konsequenzen aus der gegen den Konzern verhängten Rekordstrafe gezogen und verlangt künftig Gebühren für seine Apps.
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Konsequenz der Rekordstrafe: Google-Apps werden kostenpflichtig
| Kategorie: Digital Tech

Milliarden WhatsApp-Nutzer sollen durch eine Sicherheitslücke gefährdet sein. Per Videoanruf auf Smartphones können Hacker die Kontrolle über die Geräte übernehmen. Der Softwarefehler wurde von Google entdeckt und jetzt veröffentlicht.

WhatsApp Notification
© BigTunaOnline / Shutterstock.com

Über einen einfachen Videoanruf soll es Hackern möglich sein, Codes auf die Smartphones von WhatsApp-Nutzern einzuschleusen und die Kontrolle über die Geräte an sich zu reißen, berichtet Heise Online. Project Zero, ein Team von Elite-Hackern von Google, hat dies jetzt aufgedeckt. Milliarden von iOS- und Android-Handys sind zumindest potenziell gefährdet. Dem Bericht von Google zufolge steckt der Fehler in der Speicherverwaltung von Video-Konferenzgesprächen.

Was sollten Nutzer von WhatsApp nun tun?

Um die Gefahr eines Hackerangriffs zu bannen, können Nutzer selbst aktiv werden: und zwar, indem sie die aktuelle Version von des Messenger-Dienstes WhatsApp auf ihrem Smartphone installieren. Für iPhones handelt es sich bei Version 2.18.93 um die aktuelle, Android-Nutzer müssen nach den Versionen 2.18.302 oder 2.18.306 Ausschau halten.

Welche Softwareversion aktuell installiert ist, lässt sich einfach herausfinden: Unter Android muss die App aufgerufen werden, im Menü dann auf "Einstellungen", "Hilfe" und am Ende auf "App Info" geklickt werden. Die Versionsnummer befindet sich dann unter dem Logo. IPhone-Nutzer müssen den Appstore öffnen und dort unter "Updates" nach der zuletzt installierten Version von Whatsapp suchen.

 

Geschrieben von Melvin Louis Dreyer
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