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Der frühe Vogel

Gefährliche Schadsoftware: Polizei warnt vor „Emotet“

Veröffentlicht: 19.12.2019 | Autor: Hanna Behn | Letzte Aktualisierung: 19.12.2019
Frau erhält E-Mail-Warnung am Laptop

Die Berliner Polizei hat aktuell die eigenen Mitarbeiter eindringlich auf die Schad- und Verschlüsselungssoftware „Emotet“ hingewiesen, schreibt der Tagesspiegel. Den Angaben zufolge gebe es eine neue Welle von Spam-E-Mails, die diese gefährliche Software enthalten. Diese Mails sollen sehr realistisch wirken und aussehen, als kämen sie von realen Absendern. Auch gehen sie auf Sachverhalte ein, die den Empfänger tatsächlich betreffen könnten. Wer auf den weiterführenden Link in einer dieser E-Mails klickt, gelangt auf eine Website mit dem Virus der dann „zu weitreichenden Folgen bis hin zum Ausfall“ oder „der vollständigen Verschlüsselung der IT-Infrastruktur führen“, heißt es im Bericht.

Nach Angaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gelte Emotet aktuell als „gefährlichste Schadsoftware der Welt“. Seit September diesen Jahres hatte das BSI Meldungen von Behörden und aus der Wirtschaft erhalten, die von dem Virus betroffen waren. 

Facebook ermittelt Aufenthalt der Nutzer trotz deaktivierter Standortbestimmung

Auf Smartphones kann man in der Regel selbst entscheiden, welchen Apps man den Zugriff auf den eigenen Standort genehmigen will. Doch Facebook-Apps gelangen trotzdem an diese Daten, wie laut einer Meldung von Gründerszene aktuell bekannt wurde. Der Social-Media-Konzern sammle trotz einer deaktivierten Standortbestimmung Daten zum Aufenthaltsort seiner Nutzer, in dem hierzu die IP-Adresse des Mobilgeräts verwendet wird, die oftmals zumindest Hinweise zur Stadt liefert, in der sich der User aufhält. Aber auch durch Fotomarkierungen kenne die App den Aufenthaltsort. US-Senatoren kritisieren die mangelnde Kontrolle über die Daten. Laut Facebook diene dies aber nicht nur Werbemaßnahmen, sondern auch der Sicherheit des Kontos, so würde man unter Umständen verdächtige Bewegungen registrieren und entsprechende Warnungen aussprechen können.

Nico Rosberg ist neuer Investor bei „Die Höhle der Löwen“

Wie beispielsweise schon Judith Williams oder Carsten Maschmeyer stößt nun mit Nico Rosberg ein weiterer bekannter Investor zu der Vox-Gründershow „Die Höhle der Löwen“. Rosberg ist seit dem Ende seiner Formel-1-Karriere als Investor und Unternehmer im Bereich der grüneren Mobilität aktiv und hat unter anderem schon Firmen zur Elektormobilität im Silicon Valley oder Flugtaxi-StartUps hierzulande finanziell unterstützt. „Wer den Wettbewerb liebt und der oder die Beste in seinem Feld werden möchte, ist bei mir richtig“, zitiert RTL Rosberg zu seiner neuen Tätigkeit. 

Über den Autor

Hanna Behn Experte für Usability

Hanna fand Anfang 2019 ins Team der OnlinehändlerNews. Sie war mehrere Jahre journalistisch im Bereich Versicherungen unterwegs, dann entdeckte sie als Redakteurin für Ratgeber- und Produkttexte die E-Commerce-Branche für sich. Als Design-Liebhaberin und Germanistin hat sie nutzerfreundlich gestaltete Online-Shops mit gutem Content besonders gern.

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