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Kurzmeldung

Smart Home Skills: So wurde Alexa 2018 am liebsten genutzt

Veröffentlicht: 07.01.2019 | Autor: Markus Gärtner | Letzte Aktualisierung: 07.01.2019
Smart Home

Amazons digitale Assitentin Alexa hat neben den Basisfunktionen viele Erweiterungen, sogenannte Skills, die auch von Drittanbietern erstellt werden können. Die Anzahl dieser Skills unterscheidet sich dabei je nach Land: So gibt es in den USA laut techcrunch rund 57.000 dieser Skills, in Deutschland erst rund 8.000. Viele dieser Erweiterungen gehören zum Bereich Smart Home und steuern diverse Funktionen im Haushalt. Amazon hat die zehn meistgenutzten Skills 2018 in diesem Segment jetzt veröffentlicht, berichtet Caschys Blog

Beliebtester Alexa-Skill: Licht steuern

Die meisten Nutzer haben mit Alexas Skill „Hue“ das Licht in ihrem Smart Home gesteuert. Das gleichnamige System von LED-Leuchten stammt von Philips. So kann der Nutzer in jedem Zimmer automatische Beleuchtungen einstellen, wie z.B. Entspannen, Konzentration, Nordlichter, Nachtlicht und mehr. Ebenso kann jeder Nutzer individuelle Licht-Situationen kreieren. 

Die Lichtregelung gehört wohl zu den wichtigsten Einsatzgebieten für Alexa, so finden sich unter den Top Ten der Skills noch weitere Lichtsteuerungen von TP-Link Kasa, Jinvoo Smart und LIFX. Doch mit Alexa steuerten Nutzer auch ihre Heizung (Nest Thermostat), Steckdosen und angeschlossene Geräte (Wemo), Medien (Harmony), Saugroboter (iRobot Home), die Türklingel (Ring Video Doorbell) und natürlich Musik (Sonos).

Die Top Ten der meistgenutzten Alexa-Skills 2018

  • Hue
  • Nest Thermostat
  • Harmony
  • Wemo
  • iRobot Home
  • Ring Video Doorbell
  • TP-Link Kasa
  • Jinvoo Smart
  • LIFX
  • Sonos

Im E-Commerce ist Amazons digitaler Assistent aber noch nicht angekommen. Obwohl viele Studien dem sogenannten Voice oder Conversational Commerce eine große Zukunft bescheinigen – im wahren Leben bestellen erst wenige Nutzer mit Alexa.

Über den Autor

Markus Gärtner Experte für Local Commerce

Markus ist 2018 zum OHN-Team dazugestoßen und berichtet unter anderem über aufstrebende StartUps im E-Commerce. Zuvor hat er beim Branchendienst Location Insider die digitalen Ideen des stationären Handels beleuchtet und für mobilbranche.de den Online-Handel via Smartphone und Apps ins Auge gefasst. Die Digitalisierung der Medienbranche konnte er in seiner Zeit bei dem Branchendienst turi2 beobachten.

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