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Händler von Amazon und Ebay sollten aufpassen, aktuell sind wieder Phishing-Mails im Umlauf. Was es heute sonst noch Wichtiges gab, erfahren Sie hier!
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| Kategorie: e-Commerce Tipps

2.400 Jobs fallen der eBay-Krise zum Opfer. Das Marktplatz-Geschäft stagniert, nun zieht das Unternehmen die Notbremse: Neben PayPal wird auch eBay Enterprise vermutlich abgespalten. Entweder soll es zum Börsengang geführt werden oder einen neuen Besitzer finden. Doch welche Auswirkungen könnte die Zerschlagung des Unternehmens haben? Und wie sehen die aktuellen Spekulationen um möglich Käufer, vermutete Motive und absehbare Entwicklungen aus? Ariane Nölte und Michael Pohlgeers haben sich zusammengesetzt und sich über die aktuellen Entwicklungen aus dem Hause eBay unterhalten.

Zu hören gibt es das in unserem neuen OnAir:

 

Vor dem Mikro:

Ariane Nölte (@ArianeNoelte), Chefredakteurin OnlinehändlerNews.de

Michael Pohlgeers (@mpohlgeers), Redakteur vom Dienst

Geschrieben von Michael Pohlgeers
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KOMMENTARE  
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Mati
2015-04-26 19:12 | #4
Man mag den Namen ebay schon gar nicht mehr hören . Wenn ich den hoch motivierten und fachkundigen Callcenter Service von ebay mit dem von Rakuten vergleiche das ist wie Tag und Nacht! Großess BLABLA bei ebay gegen einen freundlichen und sehr entgegnkommende n Kundenservice bei Rakuten. Kann man gar nicht vergleichen!!! Auch das Verkaufen läuft bei Rakuten viel flüssiger und entspannter ab. Ich hoffe dass noch viel mehr Verkäufer von ebay weggehen und die Vorteile solcher Alternativen nutzen. Fakt ist nun mal wenn die Verkäufer gehen gehen auch die Käufer. Daher sollten wir schnell handeln bevor noch mehr Händlerexistenz en durch diese WIllkür von ebay Baden gehen!

Also Handeln NICHT jammern!
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Mati
2015-04-26 15:34 | #3
Wer viele seriöse und wirtschaftlich gesunde Unternehemn durch nicht mehr mit normalem Menschenverstan d nachvollziehbar en Gründen zwangsläufig vor die Türe setzt indem ein dubioses Bewerungsschema ta zur Positionierung des Servicestatusle vel als Vorwand genommen wird um die Anzahl der eingestellten Angebote mal kräftig nach unten zu reduzieren und somit das Feld der kleinen und mittleren Händler mal kräfig ausmistet!? Dies hat mit einem seriösen Unternehmen nichts mehr zu tun. Das sind Geschäftsgebahr en die so nicht mehr tolerierbar sind.
Es gibt Alternativen Hood, Rakuten etc. Wir müssen Sie nur nutzen. Was ist das Problem das wir Händler nicht alle geschlossen zu einer der Alternativen wechseln. Vielleicht liegts am berühmten deutschen Michel! Wir müsen handeln und nicht jammern und mit letzter Kraft am Marktplatz ebay festhalten zu wollen.Es macht keinen Sinn sich nan einem untergehenden Schiff an die Relling zu klammern mit dem Risi´ko gemeinsam mit dem Schiff unterzugehen.

EBAY geht eigene neue Wege aber nicht mehr mit uns kleinen und mittleren Händlern die den Marktplatz zu dem gemacht haben was er heute ist oder war! Dann sollen Sie den Weg gehen aber ohne uns!
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Herbert
2015-02-05 11:00 | #2
Hallo,
diesen "Schwachsinn" haben wir seit dem 04. Dezember 2014 auch hinnehmen müssen. Die Abstufung durch ebay steht in einer widersprüchlich en Einschätzung unserer zufriedenen Kunden. Da wir zu 80 % Anfertigungswar e mit Lieferfristen anbieten, haben wir des Öfteren Anfrage, die uns von ebay angelastet werden. Unser sehr hoher Monatsumsatz bei ebay belief sich anteilig auf bis zu 65 % und ist nun durch ebay veranlaßte Angebotslöschun gen auf ca. 5 % gefallen. Was sind denn bei ebay für "Chaoten" für die Programmierung zuständig, die nun ihre eigenen Arbeitsplätze vernichten? Von unseren Monatsgebühren haben wir ca. 1/4 bis 1/3 eines Monatsgehaltes eines ebay-Mitarbeite rs bezahlt. Diesen Teil kann ebay nun entlassen. Die anderen 2/3 besorgen bestimmt unsere ebenso geschädigten Kollegen.
Herbet
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richtig so!
2015-02-04 13:39 | #1
Genau das, was ich ebay seit Jahren prognostiziere und von ebay grundsätzlich und großkotzig weg gewischt wurde. Bei Kritik wurde immer wieder "Sie müssen ja nicht bei uns verkaufen" - Standard-Klause l verwendet, statt sich um die Zufriedenheit der Händler zu kümmern, von denen ebay lebt.
Die ständige Herumbastelei an der Plattform, die das Chaos nur vergrößert hat - und ich behaupte - JEDEN Händler verärgert und massive Umsatzverluste gebracht hat, hat ebay in den freien Fall geführt.
Unabhängig davon, dass man keinen Ansprechpartner mehr hat und sich mit unqualifizierte n Callcenter-Agen ts herumschlagen muss.

Doch - oh Wunder - statt darauf zu reagieren, beschränkt man sich weiter darauf, die eingeführten, stellenweise hirnrissigen Änderungen durchzuboxen und die Händler weiter zu gängeln, statt, wie bei anderen Plattformen, zu unterstützen.

An Ebay - es zeugt von Stärke, Fehler zuzugeben und zu revidieren - angefangen von der idiotischen Detailbewertung , bis hin zum Top-Verkäufer-S tatus, den man gerade nach Weihnachten gar nicht halten kann, wenn bei jeder Frage sofort ein Streitfall geöffnet wird (ohne das der Kunde das will !).

Wen wundert es also, dass hier die Umsätze zusammenbrechen , wenn man mit 99,5 % positiven Bewertungen (bei über 85.000 Bewertungen) schlechter gerankt wird, weil man ja so böse ist.....
Ich kenne in jedem Fall kein Versender, Ladengeschäft, o.ä. die eine Kundenzufrieden heit von dieser Größenordnung haben und dann von Dritten (ebay) dafür bestraft werden.

So werden in Zukunft andere Plattformen ihr Geschäft machen, die wissen, dass Sie von guten Verkäufern leben und nicht ignorieren, oder dafür bestrafen, dass Sie auf der Plattform verkaufen möchten und ebay den Umsatz bringen, der ihnen jetzt fehlt.

unser Umsatzanteil ebay 2004: 95 %
unser Umsatzanteil ebay 2014: 2,5%

Uns ist egal, wo wir den Umsatz tätigen - wenn einzelne Plattformen keinen Wert auf Verkäufer legen, braucht man sich nicht wundern, wenn man beim Arbeitsamt eine Nummer ziehen muss.
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