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24.04.2018 – Ebay und PayPal wollen Freunde bleiben | Google bestätigt Algorithmus-Update | Dr. Michael Otto erhält Ehrentitel
| Kategorie: e-Commerce Tipps

Otto verkauft ein weiteres seiner zahlreichen Unternehmen, um sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Diesmal trennt sich Otto vom französischen E-Commerce-Dienstleister Cité Numérique. Außerdem: Mit Commercus.com startet ein neuer Marktplatz und nicht wenige Mobile Payment-Anbieter sind bei den Verbrauchern so gut wie unbekannt.

Der Newspreview für den 25. Juni 2015.

© Marco2811 - fotolia.com

Otto will E-Commerce-Dienstleister Cité Numérique verkaufen

Wie Neuhandeln berichtet, möchte Otto sich weiter auf sein Kerngeschäft konzentrieren und ein weiteres Unternehmen verkaufen. Otto möchte sich von dem hierzulande wenig bekannten E-Commerce-Dienstleister Cité Numérique trennen. Am 30. Juni soll das Unternehmen bereits verkauft werden. Otto möchte sich von dem Unternehmen trennen, weil man der Ansicht sei, man könne es in Eigenregie nicht so schnell transformieren, wie wohl vorher angenommen wurde.

Neuer Marktplatz Commercus.com startet

An Bescheidenheit mangelt es dem neuen Online-Marktplatz Commercus.com noch, auch weil der deutsche Auftritt noch nicht wirklich überzeugt: Der schwedische Geschäftsmann Andreas Isaksson möchte mit Commercus.com Alibaba und Ebay angreifen. Der neue Online-Marktplatz möchte Sprachbarrieren überwinden und soll in 39 Sprachen starten, um insgesamt nach eigenen Angaben 5,5 Milliarden Menschen anzusprechen. „Der Transport ist günstig, der Geldtransfer unkompliziert und die Welt ist voll mit Menschen, die gerne Geschäfte machen wollen. Aber soweit die Globalisierung auch gekommen ist - die Sprachbarrieren bleiben doch ein Hindernis“, sagte Gründer Andreas Isaksson. Als Willkommensangebot für neue Nutzer verspricht Commercus.com, dass die ersten 150.000 Anzeigen mitsamt Übersetzungen absolut kostenfrei seien.

Viele Mobile Payment-Anbieter unbekannt

Erstaunlicherweise sind viele der mobilen Payment-Anbieter hierzulande kaum bekannt. Zumindest geht das aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers hervor. Wie Statista in einer Infografik dazu zeigt, ist Paypal – wie vielen klar sein dürfte – noch am bekanntesten.

Infografik: Mobile Payment-Anbieter überwiegend unbekannt | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Geschrieben von Giuseppe Paletta
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KOMMENTARE  
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Fachhandel
2015-06-25 10:15 | #1
Zum Beitrag Commercus(dot)c om:
Oben wird zitiert "...Geltransfer unkompliziert.. ." und dann wird schon bei der Anzeigenschaltu ng nur lediglich eine einzige Zahlungsmethode angeboten. Da wünschen wir uns mehr Auswahl.

Wir hätten ja gern einige unserer elektrischen Rollladen dort als Onlineangebot platziert, da neue Marktplätze immer sehr interessant für uns sind. Doch so wie das momentan aufgebaut ist, werden wir das vorerst verschieben.
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