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Die Eintragung einer eigenen Marken kann sich lohnen. Doch dabei müssen Unternehmen auch einiges beachten. Was das ist, erklären wir hier.
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Markenrecht für Online-Händler – Der steinige (und doch lohnende) Weg zur eigenen Marke
| Kategorie: e-Commerce Tipps

Was zu Beginn der Woche wichtig ist: Paydirekt wird sogar von den eigenen Unterstützern schlecht gemacht. Der Sparkassen-Präsident höchstselbst hat gegen Paydirekt ausgeteilt. Außerdem: Alibaba hat in China einen eigenen Video Streaming-Dienst im Stile von Netflix gestartet und Bepado wird bald zu Shopware Connect werden.

Der Newspreview für den 7. September 2015.

© Marco2811 - fotolia.com

Paydirekt demontiert sich selbst

Der großangekündigte Payment-Anbieter der Banken kommt nicht in die Puschen. Das Unternehmen hat bereits in der Vergangenheit Fehler gemacht, ohne bis heute am Markt zu starten, geschweige denn zum Konkurrenten der etablierten Online-Bezahldienstleister zu werden. Jetzt geht die Geschichte einen Schritt weiter: Wie die Welt berichtet, hat selbst der Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon jetzt den neuen Dienst schlecht gemacht. „Wenn jemand ein unsicheres System nutzen will, ist ihm das unbenommen“, sagte der Präsident im Rahmen eines Auditoriums in Bezug auf Paydirekt. Seit dieser Aussage des Präsidenten ist die Presseabteilung von Paydirekt damit beschäftigt zu erklären, dass Paydirekt ein sicherer Bezahldienst werden wird.

Alibaba startet eigenen Video Streaming-Dienst

Es gibt fast nichts, was Alibaba nicht ausprobiert. Jetzt hat das chinesische E-Commerce-Unternehmen einen Video-Streaming-Service im Stile von Netflix in China gestartet. Der Dienst namens Tmal Box Office erhält bislang eine Reihe von chinesischen und auch ausländischen TV-Shows. Im Monat kostet der Dienst Medienberichten zufolge 6,10 US-Dollar. Bislang ist der Dienst aber nur auf den Tmall Boxen verfügbar.

Bepado wird zu Shopware Connect

Bepado möchte sich mit einem neuen Produkt namens „Shopware connect“ auf die eigentliche Grundidee konzentrieren. „Aus vielen guten Gesprächen und unseren eigenen Erfahrungen haben wir gelernt, dass wir die Komplexität entfernen und gleichzeitig die simple Grundidee wieder in den Fokus rücken müssen“, so das Unternehmen. Das neue Produkt wird den 48.000 Shopware-Kunden von Bepado verfügbar gemacht. „Aber auch für andere Shopsysteme und große Lieferanten bleibt die Plattform über eine API Schnittstelle offen“, erklärt Bepado auf seiner Website.

 

Geschrieben von Giuseppe Paletta
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