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| Kategorie: e-Commerce Tipps

Wichtige Themen heute: Wer mobil Werbung schalten möchte, hat es immer schwerer. Denn einer Erhebung zufolge setzen immer mehr mobile Nutzer Adblocker auf ihren Smartphones ein. Außerdem: Groupon geht mit einer großen Werbekampagne in Europa und in den USA an den Start und Paypal stoppt seine Aktivitäten in der Türkei. 

Der Newspreview für den 25. Mai 2016.

© Marco2811 - fotolia.com

Immer mehr mobile Adblock-Nutzer

Einer Studie von PageFair und Priori Data zufolge ist die Anzahl an auf Mobilgeräten genutzten Adblockern im letzten Jahr deutlich gestiegen. So sei die Zahl der weltweiten Adblocker-User von Mitte 2015 bis März 2016 von 200 auf 419 Millionen angewachsen. Inzwischen würden demnach etwa 22 Prozent der weltweit 1,9 Milliarden Smartphone-Nutzer einen Werbeblocker auf ihrem Gerät einsetzen. Vor allem in Asien kommen die mobilen Adblocker oft zum Einsatz. In Europa und den USA liegt die mobile Adblocker-Quote bei derzeit 14 Millionen Usern.

Groupon mit neuer Werbeoffensive

Groupon möchte in Europa bekannter werden und hat dafür in eine Kampagne investiert. Die Marke schaltet in Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich und Spanien TV-Spots mit dem Motto „Erlebe deinen sensationellen Sommer“. Neben den TV-Spots veröffentlicht Groupon auch eigene Clips für das Netz und setzt zudem weitere Marketing-Maßnahmen parallel um. Groupon möchte nach eigenen Angaben dafür ein Millionen-Budget ausgegeben haben. Zudem startet Groupon nahezu zeitgleich eine Werbeoffensive in den USA.

Paypal stoppt Aktivitäten in der Türkei

Paypal hatte sich in der Vergangenheit bemüht, den eigenen Dienst auch in der Türkei zu etablieren. Doch jetzt hat das Unternehmen bekanntgegeben, die eigenen Aktivitäten zum 6. Juni aufgeben zu wollen. Der Rückzug von Seiten Paypals wird Tausende Unternehmen betreffen. Paypal sagte in einem Statement gegenüber Techcrunch, dass man keine andere Chance, als den Rückzug habe. Denn die Türkei habe dem Unternehmen nicht die für die Aktivitäten notwendige Lizenz erteilt. Paypal gab als Hauptgrund für die Weigerung der Türkei an, dass neue Richtlinien von IT-Unternehmen fordern, ihre IT-Infrastruktur in der Türkei zu betreiben. Das mache Paypal aber nicht, da die IT-Strukturen weltweit verteilt seien.

Geschrieben von Giuseppe Paletta
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