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| Kategorie: e-Commerce Tipps

Händler, die einen Umsatz unter 2,5 Millionen Euro haben, wachsen überdurchschnittlich, in den USA steht ein Zoo zum Verkauf und die Deutsche Telekom will keine Fehler mehr in der Kundenbetreuung.

Voller Einkaufswagen neben Laptop

© MIND AND I – Shutterstock.com

Shopanbieter.de: Zukunfts-Check zeigt erstaunliche Wachstumsraten

Mit dem Zukunfts-Check will Shopanbieter.de die Zukunftsaussichten von Online-Shops ermitteln, auf Probleme im Geschäft hinweisen und Hilfe zur Optimierung bieten. Bisher haben 275 Händler an dem Tool teilgenommen, meldet Shopanbieter.de nun. 90 Prozent von ihnen verzeichnen dabei einen Umsatz von unter 2,5 Millionen Euro. Das Erstaunliche: Diese Händler wachsen überdurchschnittlich stark. Das stärkste Wachstum soll bei Online-Händlern mit einem Umsatz zwischen 500.000 und einer Million Euro vorliegen. Das Wachstum der Händler, die mehr als 2,5 Millionen Euro umsetzen, sei am schwächsten – liege aber immer noch auf hohem Niveau.

USA: Ein Zoo steht online zum Verkauf

Die Aussage „Es gibt nichts, was man nicht online kaufen kann“ ist inzwischen recht abgedroschen. Doch in den USA wurde nun erneut bewiesen, dass man noch immer überrascht werden kann: Auf dem Kleinanzeigen-Portal Craigslist steht The Verge zufolge der Emerald Coast Wildlife Refuge Zoological Park, ein Zoo im Bundesstaat Florida, zum Verkauf. Für schlappe 350.000 Dollar kann man sich das zehn Hektar große Areal inklusive Souvenir-Shop, einem Haufen Scheunen und einer Vielzahl von Tieren sichern. Zu den Tieren zählen unter anderem auch Löwen, Tiger und Bären. Noch ein Vorteil: Die Belegschaft ist immer noch im Zoo, der neue Besitzer müsse also nicht erst lernen, wie man die Käfige reinigt. Na dann...

Telekom: Service-Chef will perfekte Kundenbetreuung

Ferri Abolhassan ist der neue Service-Chef bei der Deutschen Telekom – und hat große Ambitionen. „Mein Ziel ist: Null Fehler und null Beschwerden“, erklärte er im Interview mit der WirtschaftsWoche. Bis Ende 2018 wolle die Telekom sämtliche Störungen so freundlich, schnell und pünktlich bearbeiten, dass alle Kunden zufrieden sind. Vor allem im technischen Außendienst gebe es Abolhassan zufolge den größten Nachholbedarf. Bereits bis Jahresende soll es nicht mehr zu geplatzten Terminen bei Hausbesuchen kommen, im kommenden Jahr sollen Kunden selbst festlegen können, wann der Techniker kommt.

Geschrieben von Michael Pohlgeers
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KOMMENTARE  
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Oliver Ratajczak
2017-04-25 10:03 | #1
Hierzu passt ganz gut meine soeben erschienene Podcastfolge im Blickwinkel Kunde Podcast, in der ich mich mit dem Serviceziel „Null Fehler & null Beschwerden“ von Ferri Abolhassan dem Service-Chef der Deutschen Telekom beschäftige: https://ihre-kundenbrille.de/podcast-folge-07/
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