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| Kategorie: e-Commerce Tipps

Die wichtigsten Themen des heutigen Tages aus der Branche kurz und knackig zusammengefasst: In den USA ist derzeit das Ende der Netzneutralität ein Thema. Außerdem: Lidl reagiert nervös auf den Start von Amazon Fresh, Uber hat eine App für den Logistik-Markt vorgestellt und Alibaba steigert seinen Umsatz um 56 Prozent.

Laptop bei Sonnenuntergang

(Bildquelle Abend-News: Anna Demjanenko via Shutterstock)

Netzneutralität: Abschaffung in den USA?

In den USA ist derzeit die Abschaffung der Netzneutralität ein Thema. Ajit Pai, der von Donald Trump berufene Vorsitzende der Feneral Communications Commission (FCC), hatte dies bereits vor einiger Zeit angekündigt – nun soll der Prozess so langsam ins Rollen kommen. Laut Pai würde dies den Regulierungsrahmen erleichtern, sodass sich das Internet schneller verbreiten könne. Der Schritt wurde angeblich von den Telekommunikationsanbietern begrüßt – ganz im Gegensatz zu den Verbraucherschützern. Auch Ebay hat sich zu diesem Thema geäußert. Was der Online-Marktplatz dazu zu sagen hat, haben wir hier zusammengefasst.

Lidl: Sanktionen gegen Amazon-Fresh-Zulieferer

Amazon hat seinen Lebensmitteldienst Amazon Fresh mittlerweile auch hierzulande an den Start gebracht. Dem Discounter Lidl scheint dies jedoch ganz und gar nicht zu passen, weswegen das Unternehmen nun mit harten Worten reagiert hat. So soll Lidl unter anderem gegenüber Managern von Markenherstellern gemeint haben, dass jeder mit Sanktionen rechnen müsse, der mit Amazon Fresh zusammenarbeitet. Zu den erwähnten Strafen gehört angeblich unter anderem das Aussortieren von Artikeln aus dem eigenen Sortiment.

Uber: Neue App für den Logistik-Markt

Uber hat seine neue App Uber Freight vorgestellt. Wie bereits der Name andeutet, geht es hierbei grundlegend um die Erschließung des Logistik-Markts. Dabei ähnelt die App dem schon bekannten Uber-Prinzip: Ein Fahrer beziehungsweise ein Unternehmen sucht nach zu transportierender Fracht und wählt dann die entsprechende Ladung aus. Dieses Prinzip soll dabei einige Vorteile für alle Beteiligten mit sich bringen. Welche das sind, weiß der Logistik Watchblog.

Alibaba: Umsatzsteigerung um 56 Prozent

Erfreuliche Nachrichten für alle Aktionäre des asiatischen Online-Marktplatzes Alibaba: Der Amazon-Konkurrent konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr durch einen Aktienrückkauf bis zu fünf Milliarden US-Dollar an seine Aktionäre zurückgeben. Das kommt nicht von ungefähr, denn im letzten Jahr erwirtschaftete Aliaba insgesamt einen Umsatz von umgerechnet 20,7 Milliarden Euro, was einem Plus von 56 Prozent entspricht.

Geschrieben von Christian Laude
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