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| Kategorie: e-Commerce Tipps

Zalando hat seine Strategie für die kommenden Jahre dargelegt, während sich das Unternehmen in Brieselang mit streikenden Mitarbeitern auseinander setzen muss. Außerdem will Amazon in den eigenen Läden gegen das Vergleichen von Preisen vorgehen und Airbnb schraubt an seinem Image.

Laptop bei Sonnenuntergang

(Bildquelle Abend-News: Anna Demjanenko via Shutterstock)

Zalando: Bis 2020 Umsatz-Verdopplung

Auf dem Playday in Berlin hat Zalando seine ambitionierten Pläne für die kommenden Jahre präsentiert. So will man den Umsatz bis zum Jahr 2020 verdoppeln und fünf Prozent Marktanteil am europäischen Modemarkt erreichen. Um das zu realisieren, will man sich zu einer Plattform entwickeln und mehr Markenshops auf Zalando.de integrieren. In trockenen Tüchern ist bereits eine Kooperation mit Schuhe.de. Alle Infos zum Playday von Zalando lesen Sie an dieser Stelle.

Tarifverhandlungen ergebnislos: Erster Streik bei Zalando

Im Logistikzentrum in Brieselang streikten am Mittwoch etwa 200 Zalando-Mitarbeiter. Vorangegangen waren ergebnislose Tarifverhandlung mit der Gewerkschaft Verdi. Verdi fordert für die Mitarbeiter eine Bezahlung nach Einzelhandelstarif, während sich Zalando am schlechteren Logistiktarif orientieren will. Eine zweite Verhandlungsrunde ist für den 7. Juli angesetzt, weitere Streiks sind wahrscheinlich. Der Logistik-Watchblog gibt einen Überblick.

Amazon: Im Laden sollen keine Preise verglichen werden

Kuriose Idee von Amazon: Der Online-Riese, der vor allem auch dadurch groß geworden, weil Kunden in stationären Läden online Preise vergleichen und dann lieber beim günstigen Amazon kaufen, will in Zukunft offenbar genau das verhindern. Laut eines Amazon-Patents will es das Unternehmen in seinen stationären Läden unterbinden, online nach günstigeren Preisen zu suchen. Bestimmte Vorgänge im WiFi-Netz sollen dann abgefangen werden. Wie genau sich Amazon diesen kuriosen Plan vorstellt, lesen Sie hier.

Airbnb will mit neuer Initiative sein Image verbessern

Der Zimmervermittler Airbnb hat immer wieder mit Vorwürfen zu kämpfen, die von Städten und Gemeinden stammen. Diese finden das Prinzip von Airbnb – zahlungsbereite Touristen nutzen den Wohnraum von privaten Nutzern, wodurch Hotels entsprechend leer ausgehen – aus ihrer Sicht alles andere als gelungen. Nun versucht Airbnb mit dem „Community Tourism Programme“ dem entgegenzuwirken und sein Image aufzupolieren. Das Unternehmen investiert insgesamt fünf Millionen Euro in lokale, europäische Projekte, die sich beispielsweise für die Erhaltung von Sehenswürdigkeiten einsetzen. Hier gibt's die Details.

 

Geschrieben von Christoph Pech
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