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Ebay hat davor gewarnt, dass ein neues Sicherheitsfeature von Google Chrome potenzielle Käufer vergraulen könnte. Diese und weitere Meldungen im Überblick.
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24.08.2017 – Wegen Google: Ebay stellt komplett auf HTTPS um | Amazon darf Whole Foods übernehmen | Estland will eine eigene Kryptowährung
| Kategorie: e-Commerce Tipps

Amazon könnte in den nächsten fünf Jahren einen dreistelligen Millionenbetrag mit seinem Dienst Amazon Fresh in Deutschland umsetzen, Ebay schließt Half.com und die Strafe gegen Google könnte sogar noch höher als bisher vermutet ausfallen. Die News im Überblick.

Amazon Fresh

© Andriy Blokhin / Shutterstock.com

Amazon Fresh: Experten sagen starkes Wachstum voraus

Amazon soll mit seinem Lebensmittel-Dienst Amazon Fresh den Markt doch ordentlich aufrütteln. Wie Gründerszene berichtet, sagen Experten für den Dienst einen Umsatz von 11 Millionen Euro in Deutschland voraus – und das schon in diesem Jahr. In den kommenden Jahren soll Amazon Fresh dann „jedes Jahr etliche Millionen an Umsatz zulegen“. Das liegt vor allem an der Expansion des Dienstes in weitere Städte. Bis 2022 soll Amazon Fresh den Experten zufolge 156 Millionen Euro Umsatz erreichen. Rewe habe unterdessen erklärt, dass man in drei Jahren einen Umsatz von 800 Millionen Euro erreichen wolle. Davon sei man Rewe-Chef Alain Caparros zufolge aber „noch etwas entfernt“.

Bücher und Medien: Ebay schließt Half.com

Ebay hat seine Händler laut eCommerceBytes vergangenen Freitag informiert, dass man Half.com schließen werde. Der zu Ebay gehörende Marktplatz hatte sich auf Bücher und Medien spezialisiert. Ab dem 31. August 2017 sei Half.com nicht mehr erreichbar und werde auf die Ebay-Seite weiterleiten. Retouren werde man noch bis zum 31. Oktober abwickeln, heißt es weiter. „Wir sind überzeugt, dass wir unserer Händler-Community bessere Verkaufschancen und unseren Kunden ein besseres Kauferlebnis bieten können, indem wir uns auf die Ebay-Plattform konzentrieren“, ließ das Unternehmen verlauten.

Strafe gegen Google könnte höher als erwartet ausfallen

Das Verfahren der EU gegen Google neigt sich offenbar dem Ende. Bisher wurde vermutet, dass der Konzern eine empfindliche Strafe von einer Milliarde US-Dollar zahlen könne (auch wir berichteten). Doch dabei könnte es sich um konservative Schätzungen handeln: Die Google-Mutter Alphabet könne laut Golem.de mit einer Strafe von bis zu neun Milliarden US-Dollar belegt werden. Für Alphabet sei die Strafe noch immer zu verschmerzen: Allein im ersten Quartal 2017 erzielte der Konzern einen Gewinn von 5,43 Milliarden Dollar.

Geschrieben von Michael Pohlgeers
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