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| Kategorie: e-Commerce Tipps

Auch heute starten wir wieder mit einer Zusammenfassung wichtiger Online-Themen in den Tag. Dabei hat der Donnerstag Folgendes in petto: Es gibt Neuigkeiten aus dem Fall Unister, Trump kann seine Schimpf-Tiraden gegen Amazon einfach nicht lassen und Zalando hat große Pläne mit seiner Modemesse „Bread & Butter“. 

Zalando-Schild
© 360b – shutterstock.com

Trump rügt Steuerpraxis von Amazon

Dass Donald Trump nicht gut auf Amazon und dessen Gründer Jeff Bezos zu sprechen ist, ist kein Geheimnis. Bereits in der Vergangenheit hatte sich der US-amerikanische Präsident immer wieder kritisch gegen verschiedene Prozesse wie zum Beispiel die Steuerpraxis des Konzerns geäußert. Diese Haltung hat er nun erneut untermalt: In einem Tweet ließ Trump verlauten, dass das Unternehmen steuerzahlenden Einzelhändlern großen Schaden zufüge und dadurch auch viele Jobs verloren gingen. Wie beim Handelsblatt zu lesen, kommentierte Trump an anderer Stelle außerdem, dass durch Amazons Verhalten auch „Gemeinde, Städte und Bundesstaaten in den USA litten“.

 

„Bread & Butter“: Zalando plant ein Modespektakel

Zalando hat sich Großes vorgenommen und will seine hauseigene Messe „Bread & Butter“ noch besser und cooler machen, um mehr Besucher anzuziehen. Wie das Handelsblatt berichtet, soll die Messe, die vom 1. bis 3. September 2017 in Berlin stattfindet, auch jüngere Kunden ansprechen. Um dies zu erreichen, soll das Fashion-Event nicht nur Modeschauen und neue Produkte bieten, sondern beispielsweise auch mit einem Musikspektakel verbunden werden. „Wir haben die Fläche über 50 Prozent erweitert und haben so während der drei Tage Platz für über 30.000 Besucher“, kommentiert Carsten Hendrich, Chef des Marken-Marketings, die Pläne. Auch die Zahl der Marken soll auf 50 verdoppelt werden, um wirklich allen Ansprüchen des Publikums gerecht zu werden. Mit dabei sind unter anderem Adidas, Asics, Hilfiger, Nike oder Converse. „Wir wollen die Veranstaltung zur Plattform für neue Modeprodukte für die beginnende Saison machen, eine Art Saisonstart-Festival für den Endkunden“, so Hendrich weiter. 

Unister-Prozess: Ex-Manager gegen Geld frei

Im Unister-Prozess gibt es Neuigkeiten. Wie die LVZ berichtet, wurde das Verfahren wegen Steuerhinterziehung und Computerbetrug gegen einen der drei Angeklagten vorläufig eingestellt. Wenn der frühere Bereichsleiter Thomas Gudel  bis Dezember eine Geldauflage von 20.000 Euro in Raten bezahlt, ist der Prozess für ihn erledigt. Für die anderen beiden angeklagten Ex-Manager gibt es keinen solchen Deal. Ihnen wird ebenfalls Computerbetrug und Steuerhinterziehung vorgeworfen. Hintergrund des Verfahrens ist der mutmaßliche Betrug an Unister-Kunden, die für Flüge einen höheren Preis bezahlten und Unister sich auf Grund von günstigen Konditionen die Differenz einbehalten haben soll.

Geschrieben von Redaktion
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