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26.09.2017 – Hackerangriff auf Deloitte | Uber entschuldigt sich bei Londonern | Casper beteiligt sich an Sleepopolis
| Kategorie: e-Commerce Tipps

Facebook will mit seiner Werbung mehr Menschen erreichen, als es gibt. Google stemmt sich unterdessen gegen die Milliardenstrafe der EU und ein mutmaßlicher Betreiber von Kinox.to wurde im Kosovo festgenommen.

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© tuthelens / Shutterstock.com

 

Facebook erreicht 130 Prozent der deutschen Tweens

Werbeanzeigen auf Facebook sollen eine großartige Reichweite haben. In einigen Fällen kann man die Werte allerdings nur als tatsächlich unglaublich bezeichnen: Wie Heise Online berichtet, habe das australische Fachmedium Adnews herausgefunden, dass das soziale Netzwerk in einigen Ländern eine höhere Reichweite hat, als Menschen in den Ländern leben. So soll die Werbung auf der Plattform nach offiziellen Angaben rund zwölf Millionen deutsche Tweens (20-29 Jahre) erreichen. In Deutschland leben aber nur 9,2 Millionen Menschen in diesem Alter. In anderen Ländern sieht es kaum anders aus: Die Reichweite in den USA und Kanada beträgt 142 Prozent, Großbritannien und Nordirland kommen auf 139 Prozent. Facebook habe darauf verwiesen, dass es sich bei den Angaben um Schätzungen handele, die nicht zum Vergleich mit der Bevölkerungsstatistik gedacht seien. Zahlende Kunden sollen vielmehr sehen, wie viele Facebook-Nutzer theoretisch geschaltete Werbung sehen könnten.

Google stemmt sich gegen Milliardenstrafe

Google hat angekündigt, gegen die Strafe in Höhe von 2,4 Milliarden Euro angehen zu wollen, die von der EU-Kommission am 27. Juni verhängt wurde. Wie unter anderem W&V berichtet, bleiben zumindest bisher noch genauere Details über die Maßnahmen von Google unklar. Der Suchmaschinenbetreiber soll laut dem Wettbewerbshüter seine marktbeherrschende Stellung missbraucht haben. Google habe demnach seinen eigenen Preisvergleichsdienst Google Shopping unzulässig bevorzugt und somit gegen das EU-Kartellrecht verstoßen (wir berichteten).

Mutmaßlicher Kinox.to-Betreiber wurde gefasst

Einer der mutmaßlichen Betreiber des illegalen Streamingportals Kinox.to soll im Kosovo gefasst worden sein. Wie t3n.de berichtet, sei Kreshnik S. Mitte Juli nach dreijähriger Flucht vor der deutschen Botschaft in der Hauptstadt Pristina festgenommen worden. Sein Bruder und Komplize Kastriot ist weiterhin auf der Flucht. Die beiden Brüder hatten das Portal Kinox.to nach Zerschlagung von Kino.to aufgebaut. Auf dem Portal finden sich illegale Streams von Kinofilmen. Ein dritter Betreiber von Kinox.to, Avid O., sitzt derzeit in Haft – er wurde Ende 2015 wegen „gewerblich unerlaubter Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke in 2.889 Fällen“ und Computersabotage zu einer Haftstafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt.

Geschrieben von Redaktion
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