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Wenn den Kunden immerzu gesagt wird, was ihnen gefällt und was nicht, verlieren sie ihre Unabhängigkeit als Käufer. - Ein Kommentar.
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Kommentar: Der Influencer-Wahn – Warum sagen uns immer andere, was uns gefällt?
| Kategorie: e-Commerce Tipps

Gegen Google wird nun auch in den USA wegen des Vorwurfs des Marktmachtmissbrauchs ermittelt, der Alibaba-Konkurrent JD.com hat ordentlich zugelegt und das Weltwirtschaftsklima ist so gut wie seit sechs Jahren nicht.

Google Logo
© BalkansCat / Shutterstock.com 

USA: Wettbewerbsermittlungen gegen Google

Google scheint auch in den USA Ärger ins Haus zu stehen. Josh Hawley, Staatsanwalt des US-Bundesstaats Missouri, hat nach Angaben des Handelsblatts Ermittlungen gegen den Konzern aufgenommen. Dabei gehe es um den gleichen Vorwurf des Marktmachtmissbrauchs, der Google eine Rekordstrafe in der EU eingebracht hatte. Hawley wolle ebenfalls der Frage nachgehen, ob Google in Suchergebnissen die eigenen Dienste bevorzugt behandelt und damit der Konkurrenz geschadet habe. Zudem stehen auch das Sammeln von Nutzerdaten und die Nutzung von Informationen anderer Websites im Visier des Staatsanwalts.

JD.com: Berauschende Geschäftszahlen

Der asiatische Online-Händler JD.com hat seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal von 2017 vorgelegt, das am 30. September endete. Die Ergebnisse lesen sich durchweg positiv: So ging beispielsweise der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 39 Prozent nach oben und pendelte sich letztendlich bei 12,6 Milliarden Dollar ein. Das lag vor allem an der Zunahme an aktiven Kunden, denn diese kletterten von 198,7 Millionen (Ende September 2016) auf nun 266,3 Millionen. Auch beim Gewinn sah es ähnlich positiv aus, denn dieser lag bei 200 Millionen Dollar, während im letzten Jahr noch ein Verlust in Höhe von knapp 100 Millionen Dollar verkraftet werden musste. Damit konnte JD.com insgesamt abermals ein ordentliches Wachstum hinlegen, was dem Unternehmen bereits im letzten Quartal gelang.

Ifo-Index: Weltweites Geschäftsklima erreicht höchsten Stand seit 2011

Das Weltwirtschaftsklima war zuletzt 2011 so positiv wie heute. Das hat nach Angaben der Zeit eine Erhebung des Münchner Ifo-Instituts ergeben. Demnach habe sich das Wirtschaftsklima in nahezu allen Regionen verbessert. „Die allmähliche Erholung der Weltwirtschaft dürfte damit an Schwung gewinnen“, erklärt Ifo-Präsident Clemens Fuest. Der Internationale Wirtschaftsfonds (IWF) sehe die wirtschaftliche Entwicklung in Europa positiv. Das Wachstum liefere einen großen Beitrag zur Steigerung der globalen Wirtschaftsleistung. „Diese Erholung sieht immer langlebiger aus“, so der stellvertretende IWF-Direktor für Europa, Jörg Decressin. Die Länder Europas könnten in diesem Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 2,4 Prozent rechnen. Im kommenden Jahr soll das Wachstum mit 2,1 Prozent auf einem ähnlich hohen Niveau bleiben.

Geschrieben von Redaktion
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