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Händler von Amazon und Ebay sollten aufpassen, aktuell sind wieder Phishing-Mails im Umlauf. Was es heute sonst noch Wichtiges gab, erfahren Sie hier!
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| Kategorie: e-Commerce Tipps

In der heutigen Tageszusammenfassung geht es um Vertriebsbeschränkungen, Amazon Business, Zalando, Delivery Hero und um Uber.

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© Anna Demianenko - Shutterstock.com

EuGH: Urteil zu Vertriebsbeschränkungen

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass ein Vertriebssystem für Luxuswaren, das der Sicherstellung des Luxusimages dient, nicht gegen das Kartellverbot verstößt. Somit darf Händlern eines Vertriebssystems der Verkauf über Drittplattformen wie beispielsweise Amazon verboten werden. Voraussetzung hierfür ist, dass das Verbot das Luxusimage wahren soll und das Verkaufsverbot objektiv und einheitlich auf alle autorisierten Vertragshändler angewendet wird. Alles Weitere zum aktuellen Urteils des EuGH kann an dieser Stelle nachgelesen werden.

Amazon Business: Bilanz nach einem Jahr

Am 6. Dezember 2016 hat Amazon seinen Geschäftskundenbereich auch in Deutschland gestartet. Grund genug, nun nach einem Jahr eine Zwischenbilanz zu ziehen. So soll Amazon Business mittlerweile mehr als 150.000 Geschäftskunden vorweisen können. „Darunter sind Selbstständige, kleine Firmen, große multinationale Konzerne, DAX-30-Unternehmen sowie Organisationen aus dem öffentlichen Sektor wie Universitäten, Kliniken und Non-Profit-Organisationen“, wie Amazon selbst bekannt gegeben hat. Weitere Zahlen zu Amazon Business befinden sich hier.

Zalando: Modehändler setzt auf Personalisierung

Zalando hat angekündigt, innerhalb der kommenden anderthalb Jahre einen zweistelligen Millionenbetrag in intelligente Algorithmen zu investieren, die für die Personalisierung des Online-Shops zuständig sind. Neben der Big-Data-Analyse will der Modehändler aber auch Kunden-Feedback einholen – etwa mithilfe von Chatbots, die nach den Vorlieben fragen. Kunden sollen die erhobenen Daten im Anschluss aber auch bearbeiten können, da sich der Geschmack bekanntlich stetig ändert.

Delivery Hero: Lieferdienst will Millionen Aktien verkaufen

Delivery Hero will insgesamt 18,3 Millionen Aktien verkaufen, um auf diese Art und Weise an frisches Kapital zu kommen. Dieses wiederum soll anschließend überwiegend für die Übernahme von weiteren Unternehmen genutzt werden. Der Aufsichtsrat hat das Vorhaben bereits abgesegnet. Die Aktionäre scheinen jedoch mit der Ankündigung alles andere als zufrieden gewesen zu sein, denn die Delivery-Hero-Aktie ging zeitweise um 8,4 Prozentpunkte nach unten.

Uber: Fahrdienst-Vermittler sollen zeitgemäßen Rechtsrahmen erhalten

CDU-Verkehrsexperte Thomas Jarzombek hat Kritik gegenüber veralteten Regelungen geäußert, denen derzeit noch Fahrdienst-Vermittler in Deutschland unterliegen. „Eine neue Koalition sollte sich unbedingt zu einer Modernisierung des Personenbeförderungsrechts verabreden“, so der genaue Wortlaut von Jarzombek. Auch FDP-Fraktionsvize Michael Theurer fordert einen „zeitgemäßen Rechtsrahmen“. Die genauen Forderungen der Politiker können hier nachgelesen werden.

Geschrieben von Christian Laude
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