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Der Logistiker Hermes Germany hat ein Whitepaper zur Minimierung der Zollkosten veröffentlicht. Darin wird unter anderem erklärt, wie man bei einer globalen Lieferkette eine Cashflow-Ersparnis erzielen kann und warum das Umwandlungsverfahren äußerst attraktiv ist.

Kontrolleur vor Schiffcontainern
© weerasak saeku – shutterstock.com

Immer mehr Online-Händler kaufen ihre Waren im außereuropäischen Ausland und müssen sich dann mit dem ganzen Thema Zoll auseinandersetzen. Wer dabei nicht über ausreichend Know-how verfügt, kann schnell Fehler machen, die am Ende richtig teuer werden können.

Dabei gehört zu einem erfolgreichen Supply Chain Management die Überprüfung der angewandten zollrechtlichen Bestimmungen auf mögliche Einsparpotenziale. Wer hier jedoch seine Möglichkeiten nicht kennt, wird auf kurz oder lang draufzahlen. Dabei zahlt sich eine systematische Überprüfung und Nutzung der verschiedenen Optionen in jedem Fall aus – und kann langfristig einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellen.

Umwandlungsverfahren – kompliziert, aber oft lohnenswert

Der Logistik-Dienstleister Hermes Germany hat nun ein Whitepaper veröffentlicht, in dem erklärt wird, mit welchen Zollverfahren Kosten eingespart werden können. So geht das Whitepaper beispielsweise auf die Frage ein, wie man bei einer globalen Lieferkette eine Cashflowersparnis erzielen kann und welche Tarifierung die Basis für jede gute Verzollung ist.

Weiterhin wird in dem Whitepaper erklärt, dass der neue Zollkodex der Europäischen Union Sonderregelungen für Importzölle vorsieht, die für Hersteller in Deutschland unter Umständen deutliche wirtschaftliche Vorteile bieten. Laut den Studien-Autoren ist das Umwandlungsverfahren immer dann interessant, wenn zollpflichtige Einzelkomponenten aus Drittländern importiert werden müssen. Heißt: Wird das Endprodukt in Deutschland fertiggestellt und dort in den freien Verkehr der EU abgefertigt, werden die Einzelteile durch dieses Verfahren von den Zollabgaben befreit. Die Umwandlung lohnt sich dann, wenn das Endprodukt mit weniger Zollabgaben belegt ist als die importierten Einzelkomponenten. Dabei sei aber gesagt, dass es sich um ein relativ aufwendiges Verfahren handelt. Die Entscheidung, ob man das Umwandlungsverfahren nutzen will, sollte anhand einer detaillierten Kosten-Nutzen-Rechnung überprüft werden.

Das vollständige Whitepaper „Wirtschaftlich über Grenzen hinweg – Zollkosten systematisch senken“ von Hermes Germany kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.

Geschrieben von Julia Ptock
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