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| Kategorie: e-Commerce Tipps

Der Freitag konnte noch einmal mit Neuigkeiten von Beate Uhse, Amazon & Google, Ebay und einer neuen Analyse zum dynamischen Pricing aufwarten. 

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© Anna Demianenko - Shutterstock.com

Beate Uhse beantragt Insolvenz 

Es lief schon länger schlecht beim ersten deutschen Erotik-Händler Beate Uhse. Trotz aller Bemühungen konnte man sich gegen die junge Konkurrenz von Amorelie und Co. nicht wehren und auf keinen grünen Zweig kommen. Jetzt will man sogar die Insolvenz beantragen. Wie das Unternehmen selber bekannt gab, soll das Insolvenzverfahren dazu beitragen, „die Unternehmensgruppe als Ganzes sanieren zu können.“ Das Vorgehen betreffe allerdings nur die Beate Uhse AG in ihrer Funktion als Holding. Die Tochterunternehmen sind von dem Vorgehen nicht betroffen.

Analyse: So oft werden Preise auf Marktplätzen geändert

Dass die Preise auf den Marktplätzen sehr stark schwanken, ist bekannt. Das Unternehmen Prisync hat jetzt die Preisveränderungen auf den verschiedenen internationalen Marktplaces untersucht und mit Amazon verglichen. Das zentrale Ergebnis: Amazon landet in Sachen Häufigkeit nur auf dem vierten Rang. Den Titel konnte ein französischer Marktplatz abräumen. Welcher das ist und wie die deutschen Vertreter abgeschnitten haben, kann an dieser Stelle nachgelesen werden.

Streit zwischen Amazon und Google: Schlichtung in Sicht

Der Streit zwischen Amazon und Google fand erst vor wenigen Tagen seinen Höhepunkt, als Google ankündigte, seinen Streaming-Dienst YouTube auf den Amazon-Geräten zu blocken. Dies scheint dem Versandhändler ordentlich geschockt zu haben. Wie jetzt bekannt wurde, gab es wohl einen ersten Annäherungsversuch von Amazon und das nicht nur an Google, sondern auch an Apple. Auch mit dem US-amerikanischen Technologieunternehmen hat der Online-Händler zur Zeit noch eine Fehde laufen. Wie genau das Friedensangebot aussieht, welches sich vor allem für die Kunden der Unternehmen bezahlt machen wird, weiß der Amazon Watchblog.

Ebay: Änderung der Regellaufzeit bei Hermes-Paketen verschoben

Im November hat Ebay seine Händler mit der Ankündigung überrascht, dass Hermes ab Mitte Januar 2018 nicht mehr als „schnelle Versandmethode“ eingestuft wird. Die Regellaufzeit werde sich dann von 1-2 auf 1-3 Tage erhöhen. Jetzt rudert der Marktplatz allerdings zurück und verschiebt diese Änderung auf Ende Mai nächsten Jahres. Wie Ebay selber schreibt, will man mit dieser Maßnahme die Händler im Weihnachtsgeschäft entlasten. Die ganze Geschichte gibt es noch einmal hier zum Nachlesen.

Geschrieben von Corinna Flemming
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