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Datenschutz? Für Unternehmen Pflicht, für die Verbraucher ein leerer Begriff. Dabei zeigt schon die Geschichte, wie wichtig ein eigenverantwortlicher Umgang mit persönlichen Dat...
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Drei Datenschutz-Typen und warum die Fanatiker gar nicht so falsch liegen
| Kategorie: e-Commerce Tipps

Rund 40 Prozent der Online-Kunden geben falsche personenbezogene Daten an, die fünf größten US-Tech-Unternehmen haben im Börsen-Crash stark einstecken müssen und Twitter schreibt erstmals in seiner Unternehmensgeschichte Gewinn.

Frau beim Online-Einkauf
© Rawpixel.com – Shutterstock.com

Online-Shopping: Zwei von fünf Kunden geben falsche Daten an

41 Prozent der Kunden geben beim Online-Kauf von Produkten oder Dienstleistungen falsche personenbezogene Daten an. Das habe laut Futurezone eine internationale Umfrage des IT-Sicherheitsunternehmens RSA Security ergeben. Am häufigsten flunkern die Kunden bei der Angabe ihrer Telefonnummer, ihres Geburtsdatums und ihrer E-Mail-Adresse. Damit wollen die Verbraucher vor allem Marketing-Maßnahmen der Händler vermeiden, die auf einen Kauf folgen. Zudem fürchten 90 Prozent der Verbraucher, dass ihre Daten verloren gehen, gestohlen oder manipuliert werden könnten. „Den Verbrauchern ist der Wert ihrer persönlichen Daten völlig klar, und trotz aller angebrachten Vorsicht sind sie auch bereit, diese unter den passenden Umständen weiterzugeben“, erklärt Rashmi Knowles, Manager bei RSA Security. Knapp ein Drittel der Kunden sei überzeugt, durch die Abgabe ihrer Daten bessere und personalisierte Produktangebote zu erhalten.

Börsen-Crash: Der Wert der fünf größten Tech-Unternehmen sinkt um Milliarden

Apple, Alphabet, Microsoft, Amazon und Facebook sind die fünf größten US-Tech-Unternehmen. Im jüngsten Börsen-Crash mussten die Unternehmen schwere Schläge einstecken: Wie der US-amerikanische Nachrichtensender CNBC berichtet, sei der Gesamtwert der Fünf um insgesamt 437 Milliarden US-Dollar gesunken. Als Vergleichswert wurde der jeweilige Spitzenwert des vergangenen Jahres hinzugezogen. Vom Jahreshoch ging es für Apple um 123,7 Milliarden Dollar nach unten, Alphabet verlor 124,7 Milliarden Dollar an Wert. Weniger hart traf es Microsoft (-77,4 Milliarden Dollar) und Facebook (-62,6 Milliarden Dollar). Amazon kommt von den fünf Tech-Riesen noch am glimpflichsten davon: Der Konzern verlor „nur“ 48,4 Milliarden Dollar an Börsenwert.

Twitter erzielt erstmals Gewinn

Zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte hat Twitter einen Gewinn erwirtschaftet. Im vergangenen Quartal verzeichnete der Kurznachrichtendienst ein Plus von 91 Millionen US-Dollar. Das verhalf der Aktie zu einem gehörigen Kurssprung. Im Vorjahresquartal stand noch ein Minus von 167 Millionen US-Dollar zu Buche, so die InternetWorld. Der Umsatz übertraf mit 732 Millionen US-Dollar (plus zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr) sogar die Erwartungen der Analysten. Hauptgrund dafür waren starke Werbeerlöse, die im Vergleich zum dritten Quartal von 503 auf 644 Millionen Dollar stiegen. Die Nutzerzahlen stagnieren dagegen. Seit März 2017 zählt der Dienst unverändert 330 Millionen monatliche Nutzer. Die Zahl der aktiven Nutzer soll zwar laut Twitter um 12 Prozent gestiegen sein - konkrete Zahlen nennt das Unternehmen an dieser Stelle aber nicht.

Geschrieben von Redaktion
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