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| Kategorie: e-Commerce Tipps

In der heutigen Tageszusammenfassung geht es um Airbnb und Wimdu, Rocket Internet, Outfittery und um den hiesigen Logistikimmobilienmarkt.

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© Anna Demianenko - Shutterstock.com

Airbnb & Wimdu: Probleme in Paris

Die Online-Vermittlungsportale Airbnb und Wimdu kämpfen in Paris weiterhin mit Schwierigkeiten. Die Stadt will nun gegen die beiden Unternehmen sogar vor Gericht ziehen. Die Begründung: Die Plattformen sollen angeblich gewisse Regeln nicht einhalten, die bei der kurzzeitigen Vermietung von Wohnräumen mit Mobiliar gelten. Via Eilverfahren fordert Paris Airbnb und Wimdu dazu auf, keine Online-Anzeigen mehr zu schalten, nachdem die Stadt bereits zuvor gegen die Vermittlungsportale vorgegangen ist. Der Gerichtstermin ist für den 12. Juni 2018 angesetzt.

Rocket Internet: Verringerung der Verluste

„Wir haben unser Versprechen gehalten, Wert für unsere Investoren zu schaffen und zu kristallisieren und die Profitabilität der ausgewählten Unternehmen weiter zu verbessern“ – mit diesen Worten kommentiert Rocket-Internet-Geschäftsführer Oliver Samwer die Geschäftszahlen, die die Berliner StartUp-Schmiede heute vorgelegt hat und die das vergangene Jahr abdecken. Der aggregierte Umsatz ausgewählter Unternehmen stieg um 28 Prozent auf 2,64 Milliarden Euro und auch die EBITDA-Marge verbesserte sich um fünf Prozentpunkte auf -10,3 Prozent. Wie es bei einzelnen Rocket-Beteiligungen wie HelloFresh, Delivery Hero und Home24 lief, haben wir an dieser Stelle zusammengefasst.

Outfittery: Erstmals schwarze Zahlen

Auch der Personal-Shopping-Service Outfittery hat heute auf den Verlauf des letzten Geschäftsjahres zurückgeblickt, dabei jedoch größtenteils genaue Zahlen unter Verschluss gehalten. Fest steht in jedem Fall, dass das Unternehmen im November 2017 erstmals den Break-even geschafft hat. Laut eigenen Angaben konnte Outfittery das Bestandskundengeschäft vor allem durch Machine Learning „deutlich“ ausbauen. Wie Outfittery auch in diesem Jahr auf der Erfolgsspur bleiben will, kann hier nachgelesen werden.

Logistik: Entwicklung des Immobilienmarkts

Ein Blick auf die Entwicklung des Logistikimmobilienmarkts zeigt, dass dieser im ersten Quartal 2018 mehr gewachsen ist als im Vorjahreszeitraum. Während es 2017 insgesamt 820.000 Quadratmeter an Neubautätigkeiten waren, liegt die Zahl in diesem Jahr bei 955.000 Quadratmetern, was einem Wachstum von 16,46 Prozent entspricht. Die Spitzenposition im Ranking der Top-Logistikregionen in Sachen neu errichteter Immobilienflächen wird von Hannover besetzt. Weitere Ergebnisse und Zahlen aus dem Logistikimmobilien-Seismograph von Logivest kennt der Logistik Watchblog.

Geschrieben von Christian Laude
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