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Drei Datenschutz-Typen und warum die Fanatiker gar nicht so falsch liegen
| Kategorie: e-Commerce Tipps

Heute wichtig: MediaMarktSaturn will ein Gegengewicht zu Amazon aufbauen, das Bundeskriminalamt warnt vor Betrügern, die Otto Group präsentiert starke Geschäftszahlen und Facebook löscht kräftig Fake-Accounts.

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© Anna Demianenko - Shutterstock.com

 

MediaMarktSaturn gründet Bündnis für innovativeres Einkaufen

MediaMarktSaturn hat sich mit dem französischen Unternehmen Fnac Darty zusammengetan und die „European Retail Alliance“ gegründet. Gemeinsam wolle man Kunden ein besseres Einkaufserlebnis garantieren. Dabei sollen nicht nur Online-Shops, sondern auch stationäre Märkte mit Blick auf den Omnichannel optimiert werden. Lieferanten soll mit der Allianz zudem ein „besserer Zugang zur europaweit größten Community von Consumer Electronics Kunden“ ermöglicht werden.

Bundeskriminalamt warnt vor Betrügern, die Lösegeld fordern

Aktuell geben sich Betrüger als Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes aus und schreiben Unternehmen per E-Mail an. Darin schreiben sie, dass Mitarbeiter des betroffenen Unternehmens im Ausland entführt worden seien. Die Unternehmen sollen sich dann bei den Absendern melden und einer Lösegeldforderung nachkommen. Eine offizielle Warnung des Bundeskriminalamtes macht nun auf den Umstand aufmerksam. Alle Details lesen Sie an dieser Stelle.

Otto Group präsentiert Geschäftszahlen

Im abgeschlossenen Geschäftsjahr konnte die Otto Group ihren Umsatz um 6,7 Prozent auf 13,7 Milliarden Euro steigern. Die Wachstumsrate lag damit höher als geplant. Der Gewinn wurde ebenfalls gesteigert, auf 405 Millionen Euro. Größter Wachstumstreiber ist das Online-Geschäft. Besonderes Augenmerk liegt in Zukunft auf den Plattform-Plänen von Otto. Die Inhalte der Bilanzpressekonferenz gibt es hier.

Facebook löscht 1,3 Milliarden Fake-Accounts

In den vergangenen sechs Monaten hat Facebook nach eigener Aussage insgesamt 1,3 Milliarden Fake-Profile gelöscht. 98 Prozent davon wurden bereits abgefangen, bevor sie öffentlich wurden. Facebooks Suchtechnologie soll es möglich gemacht haben. Der Anteil an identifizierten und entfernten Inhalten der Kategorie „Terror-Propaganda“ ist zwar ebenfalls gestiegen, aber nur zu 38 Prozent, bevor die Inhalte für andere Nutzer öffentlich sichtbar waren.

 

Geschrieben von Christoph Pech
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