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| Kategorie: e-Commerce Tipps

In den Themen des Tages gibt es heute Neuigkeiten von MediaMarktSaturn, von Otto, von der Dating-Plattform Ohlala und eine Studie zum weltweiten Online-Lebensmittelhandel.

Tastatur bei Sonnenuntergang

(Bildquelle Abend-News: Anna Demjanenko via Shutterstock) 

MediaMarktSaturn vermietet Aktionsflächen

Im Rahmen eines Pilotprojekts vermietet MediaMarktSaturn künftig Aktionsflächen in den eigenen Märkten. Der Test wird zunächst über sechs Monate in zwölf Märkten in Berlin und Hamburg stattfinden. Angesprochen sind Unternehmen und Marken, die sich „im Markenumfeld von MediaMarkt oder Saturn präsentieren“ möchten. Die entsprechenden Flächen variieren dabei in Größe und Platzierung. Um das Projekt kümmert sich das Berliner StartUp Store2be.

Otto startet Vorteilsprogramm „Otto Up"

Otto hat das Bonusprogramm „Otto Up" gestartet. Das Kundenbindungsprogramm steht automatisch allen Nutzern zur Verfügung und bietet etwa Vorteilssysteme wie das UPsparbuch oder die UPcard (Details erläutern wir hier). Zusätzlich zur kostenlosen Variante gibt es auch eine kostenpflichtige Mitgliedschaft für 19 Euro pro Jahr. Damit sparen Nutzer die Versandkosten auf alle Einkäufe. Die Handhabung der Mitgliedschaft ist aber etwas holprig geraten.

Dating-App Ohlala plant ICO

Die Dating-App Ohlala will mit einem virtuellen Börsengang 100 Millionen Euro einnehmen. Der ICO (Initial Coin Offering) soll im Herbst stattfinden. Die Token-Ausgabe soll zwei bis drei Monate dauern. Das Geld will Gründerin Pia Poppenreiter in die Skalierung der Plattform stecken. Bei einem ICO werden die Tokens (Gutscheine) verkauft. Anleger können diese erwerben und erhalten damit Anteile am Unternehmen.

Amazon und HelloFresh an der Spitze im deutschen Online-Lebensmittelhandel

Laut der aktuellen EHI-Studie „Lebensmittel E-Commerce 2018“ sind die umsatzstärksten Anbieter von E-Food in Deutschland Amazon und HelloFresh, gefolgt vom Online-Angebot von Rewe. Während die Platzhirsche zwischen 100 und 200 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften, kommt Rewe auf 50 bis 100 Millionen. Im internationalen Vergleich zeigt sich jedoch, dass in den Niederlanden, in Frankreich oder vor allem in Großbritannien das Online-Geschäft mit Lebensmitteln bereits einen ganz anderen Stellenwert hat. Weitere Ergebnisse der Studie können hier nachgelesen werden.

 

Geschrieben von Redaktion
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