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| Kategorie: e-Commerce Tipps

PayPal hat in einem Schreiben an eine Verstorbene erklärt, dass sie mit ihrem Tod gegen die Nutzungsbedingungen verstoße. Lesara hat unterdessen 30 Millionen Euro erhalten und Apple hat in den vergangenen zehn Jahren rund 100 Milliarden Dollar an App-Entwickler ausgezahlt.

PayPal App-Icon
© BigTunaOnline / Shutterstock.com

Automatisiertes Schreiben: PayPal deklariert Tod als AGB-Verstoß

Der Payment-Dienstleister PayPal hat einem britischen Witwer per Brief mitgeteilt, dass der Tod seiner Frau gegen die Nutzungsbedingungen verstoße. „Sie verstoßen gegen Abschnitt 15.4(c) Ihrer Vereinbarung mit PayPal Credit, da wir kürzlich erfahren haben, dass Sie verstorben sind“, heißt es in dem Schreiben, das an die Verstorbene gerichtet ist. Die Frau habe PayPal noch 3.240,72 Pfund geschuldet – der Payment-Anbieter drohte ihr deshalb mit der Schließung ihres Kontos und der Einschränkung ihres Kreditrahmens. Ihr Mann veröffentlichte das Schreiben auf Twitter und erklärte, dass er das Unternehmen drei Wochen zuvor über den Tod seiner Frau informiert habe. Wie Futurezone berichtet, habe PayPal sich für den Vorfall entschuldigt und angekündigt, dass man „diesen Fall dringend untersuche“. Die ausstehenden Schulden seien bereinigt worden und man stehe in direktem Kontakt mit den Betroffenen. PayPal will nun an seinen internen Prozessen arbeiten, um ähnliche Fälle künftig zu vermeiden.

Finanzierungsrunde: 30 Mio. für Lesara

Das hoch gehandelte E-Commerce-StartUp Lesara konnte eine neue Finanzierungsrunde abschließen. Das hat Lesara-Gründer Roman Kirsch gegenüber dem Handelsblatt offiziell bestätigt. Insgesamt konnte sich das Unternehmen mit einem Schlag 30 Millionen Euro sichern, wobei es sich nach Angaben von Gründerszene bereits um die zweite Finanzierungsrunde in nicht einmal einem Jahr handelt. Zu den Investoren zählt allen voran der US-amerikanische Investor 3L Capital sowie alte Bekannte wie beispielsweise Northzone und Mangrove Capital Partners. Mit dem neuen Geld plant Lesara weiterhin zu expandieren und in diesem Jahr im 25. Markt an den Start zu gehen.

App-Store: Entwickler haben bisher 100 Milliarden Dollar erhalten

Vor zehn Jahren hat Apple seinen App-Store eröffnet und damit die Softwareverteilung für das ein Jahr zuvor vorgestellte, erste iPhone neu zu regeln. Erstmals konnten auch unabhängige Entwickler ihre Programme auf die iOS-Plattform bringen – und damit Geld verdienen. Wie Heise Online berichtet, hat Apple nach eigenen Angaben rund 100 Milliarden US-Dollar seit Eröffnung des App-Stores an Entwickler ausgeschüttet. Rund 30 Prozent davon flossen als Provision in die Kassen von Apple selbst. Obwohl iOS in Sachen App-Anzahl deutlich unter Android liege, zeigen die Apple-Nutzer sich zahlungsfreudiger: Zwei Drittel der Umsätze mit Apps werden durch den App-Store erzeugt.

 

Geschrieben von Redaktion
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