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Taskrabbit startet in Berlin und NRW

Ikea-Tochter kommt nach Deutschland und hilft (nicht nur) beim Möbelaufbau

Veröffentlicht: 22.10.2019 | Autor: Tina Plewinski | Letzte Aktualisierung: 22.10.2019
Aufbau eines Möbelstücks

Ikea will seinen hiesigen Kunden künftig einen noch besseren Service bieten und bringt dazu sein Tochterunternehmen TaskRabbit auf den deutschen Markt. Der 2008 gegründete US-Anbieter hat sich auf die Vermittlung von Hilfskräften spezialisiert: Über das Online-Portal können Hilfesuchende nicht nur nach Unterstützung beim Möbelaufbau suchen – angeboten werden demnach die verschiedensten Serviceleistungen rund um Haushalts- und Handwerksarbeiten.

„Putzen, Abwaschen, Gartenarbeiten, das Einrichten eines Fernsehers, einen tropfenden Wasserhahn reparieren, Besorgungen machen. Das gehört alles dazu“, zitiert Golem die TaskRabbit-Chefin Stacy Brown-Philpot aus einem Interview mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. 

Mit diesem Portfolio mach die Ikea-Tochter anderen Unternehmen Konkurrenz, die ebenfalls auf dem deutschen Markt aktiv sind: Zu nennen wären hier etwa Reinigungsportale wie etwa Helpling und Book a Tiger, aber auch Handwerksangeboten wie Myhammer.

TaskRabbit startet in zwölf deutschen Städten

Zum Start auf dem deutschen Parkett will TaskRabbit seine Dienste in zwölf Städten anbieten: „Den Anfang machen wir in Berlin und Umgebung und in der Rhein-Ruhr-Region“, erklärt Brown-Philpot weiter. Neben der Bundeshauptstadt fasst der Dienstleistungsvermittler außerdem Bochum, Essen und Duisburg, Köln, Düsseldorf und Dortmund, Gelsenkirchen, Krefeld und Mönchengladbach sowie Wuppertal und Oberhausen in den Blick.

Diese Auswahl an Städten soll jedoch in den kommenden Monaten noch erweitert werden. Ende 2020 sollen die Dienstleistungen von TaskRabbit auch in den Städten Hamburg und Frankfurt sowie Stuttgart und München verfügbar werden.

Über den Autor

Tina Plewinski Experte für Amazon

Bereits Anfang 2013 verschlug es Tina eher zufällig in die Redaktion von OnlinehändlerNews und damit auch in die Welt des Online-Handels. Ein besonderes Faible hat sie nicht nur für Kaffee und Literatur, sondern auch für Amazon – egal ob neue Services, spannende Technologien oder kuriose Patente: Alles, was mit dem US-Riesen zu tun hat, lässt ihr Herz höherschlagen. Nicht umsonst zeigt sie sich als Redakteurin vom Dienst für den Amazon Watchblog verantwortlich.

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