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Warum ist der US-Markt für Online-Händler so interessant?

Veröffentlicht: 28.01.2019 | Autor: Redaktion | Letzte Aktualisierung: 28.01.2019
Freiheitsstatue vor New York Skyline

Die Vorteile des US-Marktes liegen auf der Hand: Es warten 325 Mio. potenzielle Kunden, die allesamt dieselbe Sprache sprechen und deutlich kaufkräftiger und konsumfreudiger als wir Europäer sind. Das durchschnittliche Einkommen in den USA liegt 15-20 Prozent über dem der Deutschen, nahezu jeder dritte US-Haushalt verfügt dabei über ein Jahreseinkommen von über 100.000 Dollar.

Blickt man nur 15 Jahre zurück, waren diese Endkunden für Händler noch vergleichsweise schwer zu erreichen und der Markteintritt war eher beschwerlich, es sei denn man verfügte über ein beträchtliches Budget, gute Kontakte und einen langen Atem. Zu groß war die Distanz zum US-Markt und zu den Kunden, logistische und administrative Barrieren waren meist nur für größere Unternehmen zu überwinden.

In Zeiten des E-Commerce hat sich das Bild jedoch grundlegend verändert und der Markteintritt hat sich für Händler dank Amazon und Co. deutlich vereinfacht: Beim Verkauf über Amazon in den USA hat man als Händler die Möglichkeit, mit sehr geringem Investment vom ersten Tag an von der Infrastruktur des Versand-Riesen zu profitieren, um seine Produkte erfolgreich auf dem US-Markt zu etablieren.

Amazon.com als Wegbereiter für den US-Markteintritt

Amazon.com ist bei Weitem der größte Online-Marktplatz weltweit und größer als alle anderen Amazon-Markplätze zusammen. 67% aller weltweiten Umsätze generiert Amazon auf seinem Heimat-Marktplatz in den USA. Auf Amazon.com kaufen jedoch nicht nur 325 Millionen Amerikaner ein, 30% der Umsätze kommen aus anderen Ländern, darunter Kanada, Mexico und ganz Südamerika. Man erreicht also beim Verkauf über Amazon.com nicht nur die Amerikaner, sondern auch viele Millionen weitere potenzielle Käufer auf der ganzen Welt.

Amazon nutzt mittlerweile über 140 Logistikzentren in 27 US-Bundesstaaten, um flächendeckend das Prime-Versprechen, Zustellung innerhalb von zwei Tagen, gewährleisten zu können. Eine logistische Meisterleistung in einem Land das 26mal größer als Deutschland ist. Umso höher ist auch der Mehrwert von Prime in den USA zu beziffern und nahezu zwei Drittel aller Haushalte haben bereits eine Prime-Mitgliedschaft. Möchte man also als Händler in den USA erfolgreich verkaufen, ist die Nutzung von Amazon-FBA nahezu unumgänglich.

Die Präsenz auf dem US-Markt kann dem Seller auch Wettbewerbsvorteile in Deutschland und Europa verschaffen. Amazon implementiert neue Technologien und Werbeformate immer zuerst auf dem Heimatmarkt. Ist man mit solchen Neuheiten bereits vertraut, bevor diese in Europa gelauncht werden, ist man der Konkurrenz stets einige Schritte voraus.

ALTON auf der Net&Work 2019

Für alle Besucher der Net&Work 2019 die mehr über den US-Markt erfahren möchten und wie man selbst daran partizipieren kann, empfiehlt sich der Vortrag von Michael Kempe. (15.00 Uhr, Themenwelt Logistik und Internationalisierung)

Der Berater von der ALTON GmbH berichtet darin ausführlich über die Vorteile des US-Marktes und stellt ausgewählte Best-Practice-Cases vor, um aufzuzeigen wie ein erfolgreicher Markteintritt in den USA aussehen kann.

Das Team von ALTON steht Ihnen darüber hinaus am Stand IL33 für alle Fragen zur Verfügung und freut sich auf Ihren Besuch. 

Gewinnen Sie eine kostenlose Beratung

Bis zum 16.2.2019 verlosen wir eine ausführliche Erstberatung zum Thema „US-Markteintritt für Online-Händler“ im Wert von 400 Euro. Teilnehmen können Sie über unsere Website oder direkt an unserem Stand auf der Net&Work. Viel Glück!

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