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Der frühe Vogel

Wegen Coronavirus: DPD meldet Einschränkungen beim Paketversand

Veröffentlicht: 03.03.2020 | Autor: Christoph Pech | Letzte Aktualisierung: 25.03.2020
DPD Depot

Der Paketdienstleister DPD informiert aktuell über Einschränkungen bei der Zustellungen von Paketen in bestimmte Länder. Grund dafür ist die Ausbreitung des Coronavirus. Betroffen ist vor allem der Versand nach China. In der Provinz Hubai sei das Angebot bis auf Weiteres eingestellt. Auch Sendungen in die Hauptstadt Wuhan, die bereits am Flughafen eingetroffen sind, stecken dort fest und können nicht transportiert werden. Dies gelte auch für Sendungen, die sich im Transit in Hongkong befinden. Diese verbleiben zunächst ebenfalls an Ort und Stelle.

Eingeschränkt ist darüber hinaus der Versand nach Italien. Die Zustellung wurde in diversen Provinzen Italiens eingestellt:

  • Bertonico
  • Castiglione D’Adda
  • Terranova dei Passerini
  • Casalpusterlengo
  • Castelgerundo
  • Codogno
  • Maleo
  • San Fiorano
  • Fombio
  • Somaglia
  • Vo

DPD hält die Informationsseite für Händler und Kunden tagesaktuell.

Google I/O und Microsoft Build in Gefahr?

Mehrere Großveranstaltungen sind dem Coronavirus schon zum Opfer gefallen, das prominenteste Beispiel in Deutschland war zuletzt die Absage der Tourismus-Messe ITB in Berlin. Auch Google und Microsoft haben mit die Cloud Next in San Francisco und den MVP Summit in Seattle abgesagt, die im April hätten stattfinden sollen. Offizielle Stellungnahmen der Konzerne gibt es noch nicht, aber Heise zufolge stehen die Zeichen für die Groß-Events Google I/O und Microsoft Build ebenfalls schlecht, die im Mai in Kailfornien und in Seattle stattfinden sollen. Sie würden damit dem prominenten Beispiel Facebook folgen, das seine ebenfalls für Mai angesetzte Entwicklerkonferenz F8 bereits gecancelt hat.

Aldi Talk bietet Smartphones zur Miete

Aldi geht mit der Zeit und will nun auch im Geschäft mit gemieteter Elektronik mitmischen. Bei Aldi Talk kann man Smartphones nun auch mieten anstatt sie zu kaufen. Neun Geräte lassen sich über die Webseite derzeit mieten, u. a. von Apple, Samsung oder Huawei. Die Mietzeit lässt sich zwischen einem Monat und einem Jahr auswählen, die Preise variieren stark. Während es das Nokia 7.2 bereits für 19,90 pro Monat gibt, kostet das iPhone 11 Pro Max satte 99,90 Euro pro Monat. Aldi kooperiert für das Angebot mit Grover. Das Unternehmen arbeitet beim Leihen von Elektronik bereits mit Conrad und MediaMarkt zusammen. Anders als bei Aldi gibt es bei den Elektronikspezialisten aber nicht nur Smartphones zur Miete, so Golem.

Über den Autor

Christoph Pech Experte für Digital Tech

Christoph ist seit 2016 Teil des OHN-Teams. In einem früheren Leben hat er Technik getestet und hat sich deswegen nicht zweimal bitten lassen, als es um die Verantwortung der Digital-Tech-Sparte ging. Digitale Politik, Augmented Reality und smarte KIs sind seine Themen, ganz besonders, wenn Amazon, Ebay, Otto und Co. diese auch noch zu E-Commerce-Themen machen. Darüber hinaus kümmert sich Christoph um den Youtube-Kanal.

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