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Der frühe Vogel

Weihnachten: Deutsche wollen 281 Euro für Geschenke ausgeben

Veröffentlicht: 12.11.2019 | Autor: Hanna Behn | Letzte Aktualisierung: 12.11.2019
Weihnachtsgeschenke

Für Weihnachtsgeschenke wollen die Deutschen laut einer Umfrage von Ernest & Young in diesem Jahr durchschnittlich 281 Euro investieren. Im letzten Jahr sei es nur ein Euro mehr gewesen, doch 2018 seien die Budgets für Geschenke auch auf ein Rekordniveau angestiegen, berichtet der Spiegel. Damit ergebe sich eine Gesamtsumme von 18,4 Milliarden für die Präsente unterm Weihnachtsbaum. Gut die Hälfte der befragten Verbraucher (56 Prozent) will Bargeld oder Gutscheine verschenken. 

Jeder Zweite (54 Prozent) wolle zudem Weihnachtsgeschenke nicht online bestellen, sondern lieber beim Einzelhändler vor Ort einkaufen. Immerhin 59 Prozent schätzen vor allem das Shopping in Innenstädten, wenn alles festlich dekoriert sei. Jeder siebte Befragte ziehe das Online-Shopping vor. 

Alibaba fährt Rekordumsätze am Singles Day ein

Beim gestrigen 24-Stunden-Shopping-Event „Singles Day“ hatte der chinesische E-Commerce-Gigant Alibaba bereits in der ersten Stunde etwa 12 Milliarden Dollar Umsatz gemacht. Am Ende des Tages konnte Alibaba einen neuen Umsatzrekord verzeichnen: So lag der Gesamtumsatz bei 38,3 Milliarden US-Dollar (268,4 Milliarden Yuan). Das seien fast 26 Prozent mehr als noch im Vorjahr, meldet CNBC.com. Zu den meistverkauften Produkten zählten Smartphones wie die 5G-Version des Huawei Mate 30 Pro sowie das Apple iPhone 11 Pro und Pro Max.

Diskriminierungsvorwürfe: Apple Card soll Frauen benachteiligen

Bei Apples Kreditkarte soll der Verfügungsrahmen für Frauen offenbar geringer ausfallen als bei Männern. Das New Yorker Finanzamt habe diesbezüglich Ermittlungen gegen die Bank Goldman Sachs aufgenommen, wie u. a. bei Golem zu lesen ist. Grund hierfür war ein Twitter-Thread des dänischen Programmiers David Heinemeier Hansson, der demzufolge einen 20-mal höheren Kreditrahmen als seine Frau erhalten hätte: 

Daraufhin berichteten auch weitere männliche Nutzer, dass sie den 10- oder 20-fach höheren Verfügungsrahmen als ihre Frauen bekommen hätten. Für die Benachteiligung sollen nach Ansicht von David Heinemeier Hansson Algorithmen von Goldman Sachs verantwortlich sein. Dies wolle die New Yorker Finanzbehörde nun untersuchen. 

Über den Autor

Hanna Behn Experte für Usability

Hanna fand Anfang 2019 ins Team der OnlinehändlerNews. Sie war mehrere Jahre journalistisch im Bereich Versicherungen unterwegs, dann entdeckte sie als Redakteurin für Ratgeber- und Produkttexte die E-Commerce-Branche für sich. Als Design-Liebhaberin und Germanistin hat sie nutzerfreundlich gestaltete Online-Shops mit gutem Content besonders gern.

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