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Kommunikationskanal

WhatsApp Business will Kontaktaufnahme zwischen Kunden und Händlern noch einfacher machen

Veröffentlicht: 10.07.2020 | Geschrieben von: Tina Plewinski | Letzte Aktualisierung: 10.07.2020
WhatsApp Business Logo auf einem Smartphone

Mit dem Start von WhatsApp Business hat WhatsApp vor einigen Jahren gezielt den Geschäftskundenbereich in Angriff genommen. Als Präsentationsort von Waren und Kommunikationskanal zwischen Händlern und Kunden scheint der Dienst auch durchaus anzukommen: Mittlerweile soll WhatsApp Business weltweit stattliche 50 Millionen aktive Nutzer pro Monat vorweisen können.

Diese Zahl soll auf künftig weiter in die Höhe getrieben werden – dazu peilt das Unternehmen eine noch einfachere erstmalige Kontaktaufnahme zwischen Kunden und Händlern an.

QR-Codes sollen das Kontakt-Prozedere erleichtern

Basis dieser einfacheren Kontaktaufnahme sind nach Angaben von Heise Online QR-Codes. Bisher war es nötig, dass Kunden die Nummer von Unternehmen per Hand in ihre Kontakte eintragen mussten, wenn sie mit diesen in Kontakt treten wollen. „Künftig können sie einen vom Unternehmen zur Verfügung gestellten QR-Code einscannen und damit automatisch einen Chat mit dem Unternehmen starten“, heißt es dort. 

Die entsprechenden QR-Codes können Händler mit vergleichsweise einfachen Mitteln den Kunden zur Verfügung stellen und verbreiten, indem sie diese beispielsweise auf ihre Produktverpackungen oder Flyer drucken, sie auf ihre Schaufenster kleben oder sie in ihre Websites integrieren.

Grundsätzlich ist WhatsApp Business ein bisschen mehr als ein reiner Kommunikationskanal zwischen Unternehmen und Kunden. Zwar gibt es – wie beim herkömmlichen WhatsApp auch – die Möglichkeit, Text- und Sprachnachrichten auszutauschen oder etwa Fotos zu teilen, allerdings können Händler für eine schnellere Kommunikation bei Fragen etwa auch vorgefertigte Schnellantworten hinterlegen. Hinzu kommt, dass Filialinhaber den Kunden etwa serviceorientierte Informationen wie die Adresse oder die Öffnungszeiten zur Verfügung stellen können. Gleiches gilt für einen Warenkatalog, der sich hinterlegen lässt.

Über die Autorin

Tina Plewinski Expertin für: Amazon

Bereits Anfang 2013 verschlug es Tina eher zufällig in die Redaktion von OnlinehändlerNews und damit auch in die Welt des Online-Handels. Ein besonderes Faible hat sie nicht nur für Kaffee und Literatur, sondern auch für Amazon – egal ob neue Services, spannende Technologien oder kuriose Patente: Alles, was mit dem US-Riesen zu tun hat, lässt ihr Herz höherschlagen. Nicht umsonst zeigt sie sich als Redakteurin vom Dienst für den Amazon Watchblog verantwortlich.

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