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Der frühe Vogel

Giropay bald für alle Online-Käufer in Deutschland nutzbar

Veröffentlicht: 11.09.2019 | Autor: Hanna Behn | Letzte Aktualisierung: 11.09.2019
Frau zahlt mit Karte am Laptop

Dank der überarbeiteten EU-Zahlungsrichtlinie PDS2 wird das Zahlungsverfahren Giropay künftig für mehr Kunden in Online-Shops möglich sein, teilt das Unternehmen mit. Bislang war diese Methode der Online-Zahlung nur für jene Kunden nutzbar, deren Banken das Bezahlverfahren unterstützten und eine entsprechende vertragliche Vereinbarung mit Giropay hatten – beispielsweise die Sparkassen.  

Nun will Giropay alle deutschen Kreditinstitute anbinden, darunter die bisher fehlende Deutsche Bank sowie die Hypovereinsbank. Das Bezahlverfahren könnten so theoretisch 45 Millionen Nutzer verwenden. Möglich wird dies durch eine neue PSD2-Schnittstelle, die alle Banken ab dem 14. September 2019 für die Zahlungsabwicklung durch Drittdienstleister bereitstellen. So sollen bereits im vierten Quartal dieses Jahres Kunden aller deutscher Banken mit Giropay online zahlen können.

Apple verkündet Preise und Start von eigenem TV- und Gaming-Dienst

Bereits im März dieses Jahres wurde bekannt, dass Apple künftig Netflix und Amazon in Sachen Streaming mit dem Dienst „Apple TV Plus“ Konkurrenz machen und hier auch im Gaming-Markt mit dem Dienst „Apple Acarde“ mitmischen werde. Nun gab der Konzern endlich die Preise und Starttermine hierfür bekannt, wie u. a. das Tech-Portal Winfuture berichtet: Apple TV Plus soll im Familien-Abo-Modell lediglich 4,99 Dollar pro Monat kosten – deutlich günstiger als Netflix, welches in den USA derzeit 12,99 Dollar kostet. Start ist am 1. November diesen Jahres. Apples Gaming-Dienst soll schon ab dem 19. September starten – in den kommenden Wochen sollen dann 100 Spiele verfügbar sein, so Apple. Die Kosten hierfür waren bereits im August bekannt geworden und betragen monatlich 4,99 im Familien-Abo.

Shopify baut eigenes Logistiknetzwerk auf

Shopify setzt künftig auf einen eigenen Logistiker. Die E-Commerce-Plattform für Online-Shops investierte jüngst 450 Millionen US-Dollar in die Logistik-Firma 6 River Systems. Das Unternehmen nutzt Roboter- und Softwaretechnik, um Logistikabläufe zu optimieren. So will Shopify Händlern über das Portal auch eine Lieferoption einrichten. Realisiert werden sollen Lieferzeiten von maximal zwei Tagen in den USA, auch ein Deutschlandstart sei nicht ausgeschlossen, meldet t3n

Über den Autor

Hanna Behn Experte für Usability

Hanna fand Anfang 2019 ins Team der OnlinehändlerNews. Sie war mehrere Jahre journalistisch im Bereich Versicherungen unterwegs, dann entdeckte sie als Redakteurin für Ratgeber- und Produkttexte die E-Commerce-Branche für sich. Als Design-Liebhaberin und Germanistin hat sie nutzerfreundlich gestaltete Online-Shops mit gutem Content besonders gern.

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