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Liquiditätssicherung und Warenfinanzierung

Diese alternativen Finanzierungsmodelle unterstützen Online-Händler

Veröffentlicht: 28.07.2020 | Autor: Hanna Behn | Letzte Aktualisierung: 28.07.2020
Frau mit Laptop, Taschenrechner, Finanzdiagramm

Die Corona-Pandemie förderte neue finanzielle Herausforderungen im E-Commerce zutage. Kundenseitig wurde zwar deutlich mehr online eingekauft, da Geschäfte zeitweise schließen mussten. Gleichzeitig schauten Verbraucher und Verbraucherinnen aber auch mehr auf Preise, da die Pandemie bei vielen Menschen auch das eigene Haushaltseinkommen schmälerte. Aktuell würden immerhin fast drei Viertel (72 Prozent) der Verbraucher mindestens einmal pro Monat online einkaufen, schreibt Fashionnetwork mit Berufung auf den Trendmonitor Deutschland.

Anbieterseitig gibt es Profiteure und Verlierer der Krise, wie etwa eine Händlerbund-Studie aus dem April zeigt: 58 Prozent der Händler verzeichneten Umsatzeinbrüche von im Schnitt 68 Prozent, bei 31 Prozent waren die Umsätze indes gestiegen. Diese Beobachtungen teilt Dirk Oliver Haller, Gründer und Geschäftsführer des Finanzdienstleister Deutsche Finetrading AG (DFT): „Die Corona-Krise hat tatsächlich für einige Unruhe in der Handels-Branche gesorgt – auch und gerade im Online-Geschäft. In den vergangenen Monaten hatte es einen deutlichen Zuwachs zu verzeichnen. Doch haben nicht alle Online-Händler hiervon gleichermaßen profitiert. Nur rund ein Drittel von ihnen erwirtschaftete in der Krise ein Umsatzplus. Das lag dann allerdings auch gleich bei rund 50 Prozent.“ 

Nathan Evans, Experte für die Finanzierung von StartUps und E-Commerce-Unternehmen und Mitbegründer des Fintech-Kreditgebers Fulfin - Financing Ecommerce, kann diese Zahlen aus eigener Erfahrung nicht bestätigen: Zwar seien Umsätze für verschiedene Kategorien und Unterkategorien zurückgegangen, „aber über den ganzen Markt betrachtet sehen wir eher einen steigenden Trend im B2C-Ecommerce“. 

Hoher Finanzbedarf durch geänderte Nachfrage, Verzögerungen und Zahlungsverzug 

Jüngere Untersuchungen zeigen, dass sich die Branche langsam erhole, langfristig gilt der Online-Handel als Profiteur der Krise. „Was sich jedoch durch Corona geändert hat, ist die Verlängerung des Cash Conversion Cycle [Dauer der Bindung liquider Mittel im Umlaufvermögen des Unternehmen, Anm. d. Red.] durch Störungen in der Supply Chain und beim Amazon-Marktplatz“, so Evans weiter. So priorisierte Amazon beispielsweise die Anlieferung bestimmter, in der Corona-Pandemie als relevanter eingestufter Artikel, um den hohen Bestellmengen solcher Güter gerecht werden zu können. „Händler, die in den letzten Monaten nicht zu Corona passende Artikel über Marktplätze wie Amazon verkauft haben, hatten erst mal Probleme, weil sie bei der gesamten Lagerlogistik und dem Versand hinten anstehen mussten. Zudem gab es nur eine sehr geringe Nachfrage an ,nicht coronafreundlichen‘ Artikeln“, erläutert Stefan Kempf, Vorstand der Aifinyo AG.

Nathan Evans, Co-Gründer fulfin / Foto: fulfin 

Kempf macht zudem auf ein weiteres aktuelles Problem aufmerksam: „Die Zahlungsmoral von Unternehmen ist angesichts der Corona-Pandemie stark gesunken.“ So hat der Kredit- und Bonitäts-Informationsdienstleister Crifbürgel das Zahlungsverhalten von ca. 450.000 Unternehmen analysiert: Demnach ist der durchschnittliche Zahlungsverzug Anfang Juni auf 34,4 Tage angestiegen, im Januar lag dieser Wert noch bei etwa 26,4 Tagen. Zudem würde etwa jedes zehnte Unternehmen (11,5 Prozent) Rechnungen mit Verspätung oder gar nicht begleichen.  

„Alte Zulieferer fallen aus, neue müssen gefunden und angezahlt werden. Angebot und Nachfrage für ganze Warensortimente verschieben sich. Transport, Lagerung und Vertrieb verzögern sich. Der sich hieraus ergebende zusätzliche Finanzbedarf ist enorm“, führt DFT-Gründer Haller zu den Ursachen für aktuelle Liquiditätsengpässe aus. Ob Händler nun also Umsatzgewinne oder -einbußen hatten – Geschäftskapital werde derzeit von vielen benötigt. 

In der Krise hilft der Fokus auf Liquiditätssicherung 

Um während der Krise kurzfristig finanzielle Engpässe zu überwinden, konnten Unternehmen auf Corona-Soforthilfen des Bundes zurückgreifen, zu Ende Mai ist das Programm jedoch ausgelaufen und es gibt sogar Rückzahlungsforderungen. Auch gibt es von staatlicher Seite mittlerweile sogenannte Überbrückungshilfen. Allerdings seien hier Betriebskosten von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) nur zu einem Teil förderfähig

Stefan Kempf,  Vorstand der aifinyo AG / Foto: Aifinyo

Kredite bei der (Haus)Bank können eine Lösung sein und gelten als beliebteste Finanzierungsform von Unternehmen. Die Banken „benötigen aber Sicherheiten und lange Prüfzeiten“, gibt Aifinyo-Chef Kemp zu bedenken. Somit könne nicht jedes Unternehmen oder jeder Freiberufler die günstigen Konditionen bei Bankkrediten in Anspruch nehmen, „viele KMUs blitzen bei der Kreditvergabe ab. Sei es, weil Sicherheiten fehlen, weil der Finanzierungsbedarf zu gering oder weil das Geschäftsmodell zu komplex ist.“

Dirk Oliver Haller schließt diese Option sogar noch deutlicher aus: „Schon vor der Corona-Krise taten sich reguläre Finanzinstitute mit Finanzierungshilfen für Online-Händler relativ schwer. Nun, am Anfang der befürchteten coronabedingten Insolvenzwelle, dürfte sich ihre ablehnende Einstellung noch einmal deutlich verschärft haben.“ Andere Geldgeber wie Venture-Capital-Firmen, die Unternehmen mit Eigenkapital unterstützen, seien aktuell eher damit beschäftigt, ihr eigenes Portfolio zu sortieren, zu prüfen, zu konsolidieren und wieder auf Kurs zu bringen, so Kempf. 

Vor allem in der Krisenzeit müssen Händler aus Sicht der Finanzexperten aber dafür sorgen, die eigenen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht erfüllen zu können. Nathan Evans hält die Sicherung der Liquidität deshalb aktuell für das Gebot der Stunde: „Händler sollten momentan einfach aufpassen, dass sie möglichst viel Liquidität in ihrer Firmen lassen und gegebenenfalls unsichere Experimente erstmal kleiner halten oder auf bessere Zeiten vertagen. Es gibt Zeiten im Lebenszyklus von Firmen, in denen es richtig ist, sich auf das Wachstum zu fokussieren. Und es gibt auch Zeiten, in denen der Fokus auf Gewinn liegt. In Krisenzeiten wie jetzt ist die erfolgreichste Überlebensstrategie, sich auf Liquidität zu fokussieren.“ Um dies zu ermöglichen, könnten Händler auf weitere, alternative Finanzierungsoptionen bauen.

Der Unterschied zum Bankkredit – so funktionieren alternative Finanzierungsmodelle 

Aifinyo, DFT und Fulfin sind auf alternative Finanzierungsmodelle für E-Commerce-Unternehmen spezialisiert. Sie bieten ihnen finanzielle Unterstützung entlang der Produkt- und Prozesskette, Waren-, Einkaufs- und Lager- sowie Wachstumsfinanzierungen an. 

Nicht immer fallen Finanzdienstleistungsfirmen unter die Regulierung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), sondern agieren bei bestimmten Finanzierungsmodellen juristisch gesehen selbst als Händler bzw. Zwischenhändler. Das spart Aufwand, den eine Bank stattdessen hat. 

Fulfin wiederum arbeitet beispielsweise mit Banking-Partnern zusammen, trifft aber eigene Kreditentscheidungen. Dafür greifen sie – anders als wohl die meisten Banken es in diesem Maße tun – auf umfangreiche E-Commerce-Daten zu, die sie über verschiedene API-Schnittstellen (z. B. Amazon und weitere Shopsysteme) erhalten. „So können wir die Bonität von Händlern viel besser schätzen als jede Bank“, erläutert Nathan Evans.

Die wesentlichsten alternativen Finanzierungsvarianten im Detail:

1. Finetrading

Um Waren in ausreichender Menge zu bestellen und zu bevorraten, ist genügend Kapital notwendig: „Denn der Einkauf muss erst einmal vorfinanziert werden, bevor der Händler einen Cent daran verdienen kann. Oft stellt diese Vorfinanzierung in vielen Unternehmen eine große finanzielle Belastung dar. Diese kann zumeist nicht allein bewältigt werden. Besonders dann, wenn sich das Unternehmen auf Expansionskurs befindet“, erläutert der Aifiyno-Vorstand. Um hier zu unterstützen, gibt es Waren- und Einkaufsfinanzierungen. 

Eine Variante, um die notwendigen Mittel für Waren und Einkäufe bereitzustellen, ist das sogenannte Finetrading. „Anstatt einen Kredit zu beantragen, geht der Händler ein Geschäft – ein Handelsgeschäft – mit einem Finetrading-Anbieter ein. Die konkreten Lieferkonditionen kann der Händler dabei, ganz nach Belieben, mit seinem Lieferanten festlegen. Haben beide Seiten sich geeinigt, bezahlt der Finetrading-Anbieter den Lieferanten – sofort und vollumfänglich. Die Ware wird dann umgehend an den Händler geliefert. Der verkauft sie weiter, macht Umsatz und Gewinn und zahlt – verteilt über einen längeren Zeitraum – den Kaufpreis in Raten an den Finetrading-Anbieter zurück“, erklärt DFT-Chef Haller zum Verfahren. Aifinyo räumt Händlern neben der Ratenzahlung beispielsweise ein individuelles, langfristiges Zahlungsziel von bis zu 90 Tagen ein. Die nachfolgende Grafik veranschaulicht das Finanzierungskonzept: 

Finetrading / Grafik: OnlinehändlerNews

Händler könnten bei richtiger Umsetzung mit diesem Finanzierungsmodell die Gewinnmarge erhöhen und Betriebsrisiken senken. Denn durch Finetrading können sie „auch die Gewinnmargen der Geschäfte einstreichen, die ihnen sonst gänzlich entgangen wären“, so Haller zu den Vorteilen. „Ein weiterer Pluspunkt: Bonität und Kreditwürdigkeit bei regulären Finanzinstituten werden nicht belastet, die Eigenkapitalquote des Händlers nicht verschlechtert.“ Für die verspätete Rechnungsbegleichung beim Finetrader fallen allerdings in der Regel auch Servicegebühren an, die die Marge verringern. Solche Zusatzkosten ließen sich durch einen Rabatt der Lieferanten ausgleichen, den diese gewähren, weil der Händler die Lieferung schnell bzw. zuverlässig bezahle. Ob Lieferanten in der aktuellen Krisensituation zu solchem Entgegenkommen bereit sind, dafür gibt es naturgemäß keine Gewissheit.

2. „Fulfillment Finance“ und Wachstumsfinanzierung

Neben dem Finetrading gibt es weitere Ansätze der Einkaufs- und Warenfinanzierung. So haben Nathan Evans und sein Gründungspartner Fredi Gruber bei Fulfin ein eigenes Konzept entwickelt, das sich „Fulfillment Finance“ nennt. Fulfin vergibt flexible Darlehen, als Sicherheit für diese gilt der Waren- bzw. Lagerbestand. „Unsere Warenfinanzierungen sind flexible kurzfristige Darlehen für bis zu neun Monate. Das sorgt dafür, dass ein Händler immer wieder seine Schulden abbauen kann“, erklärt Evans. Dabei ist der Finanzdienstleister zudem nicht direkt in die Lieferant-Kunden-Beziehung involviert und könne mehr Geld als nur den Einkaufspreis für die Waren, die als Sicherheit dienen, anbieten. Diese Art der Absicherung hat fast keine Bank. „Wir können dadurch Kredite ermöglichen, die Banken nicht können oder wofür diese viel länger brauchen würden.“ Gleichsam müssen Händler für diese Darlehen auch nicht persönlich haften. 

Damit unterstützt Fulfin Händler auch beim Wachstum, denn indem diese das Fremdkapital nutzen, können sie ihren Gewinn durch einen Hebeleffekt steigern. „Einfach gesagt, die Kosten für die Finanzierung sind vor allem bei Händlern deutlich geringer als der Gewinn aus dem finanzierten Projekt. Durch sinnvolle Darlehen kann ein Händler seinen Gewinn mehr als verdoppeln, nachdem die Refinanzierung zurückbezahlt wurde“, verdeutlicht der Finanzexperte. Als Kreditgeber trägt das Unternehmen das Bonitätsrisiko, doch durch die Übereignung der Produkte als Sicherheit könne es diese Risiken „überschaubar halten“.  

3. Factoring

Eine weitere Finanzierungsoption nennt sich Factoring. Diese unterstützt den Händler beim Verkauf seiner Waren an die Endkunden. „Wenn Unternehmer oder Freiberufler ihre Rechnung stellen, müssen sie lange auf ihr Geld warten. Erst gegen Ende der Zahlungsfrist landet es auf dem Konto. Dann gehen Sie 30, 60 oder gar 90 Tage, mit der bereits erbrachten Leistung in Vorkasse“, erklärt Stefan Kempf. Die Aifinyo AG finanziert als Factoring-Anbieter in solchen Fällen die ausstehende Kundenrechnung vor. 

„Der Händler erhält sofort das Geld auf seinem Konto. Im Gegensatz zum Kredit sind keine weiteren Sicherheiten nötig, sodass es vor allem auch für frisch gegründete Unternehmen oder auch in der Selbstständigkeit eine interessante Möglichkeit der Finanzierung ist“, beschreibt Kempf das Modell. „Der Händler verkauft dabei seine Forderung an die Aifinyo AG und erhält direkt den Rechnungsbetrag, abzüglich einer geringen Servicegebühr. Der Rechnungsempfänger überweist die Rechnungssumme direkt an Aifinyo. Und sollte er einmal nicht zahlen, übernimmt Aifinyo zudem den Ausfallschutz und das Forderungsmanagement.“  

Factoring / Grafik: OnlinehändlerNews

So könne Factoring die Liquidität eines Unternehmens fortlaufend sichern. Angesichts der oben beschriebenen aktuellen Zahlungsmoral sei dies Kempf zufolge derzeit ein wichtiges Thema.

Auf den Finanzierungsmix setzen

Dirk Oliver Haller, CEO DFT AG / Foto: DFT

Die finanziellen Auswirkungen einer so einschneidenden Krise, wie sie durch das Coronavirus ausgelöst wurde, konnte niemand vorhersehen. Allerdings zeige sich hierbei, „was passiert, wenn die weltweiten Handelsströme gestört oder gleich ganz zum Erliegen gebracht werden. Online-Händler werden ihre Geschäftskonzepte an die neue Lage anpassen müssen, Warenlager werden erheblich erweitert, Warenbestellungen auf mehrere Zulieferer verteilt werden müssen. Das Risiko eines Lieferengpasses oder gar eines Lieferausfalls muss zurückgefahren werden – wenn nicht anders möglich, auch zu Lasten der Kosteneffizienz“, so Dirk Oliver Haller von der DFT. Ähnliches gelte für eine möglichst krisenresistente Finanzierung. „Auch hier werden Online-Händler darauf hinarbeiten müssen, sich mehrere verlässliche Standbeine aufzubauen. Am Ende hat dann ein tragfähiger Finanzierungsmix zu stehen“. 

Auf die richtige Mischung setzt auch Stefan Kempf von Aifinyo, wenn es darum geht, wie sich Unternehmen künftig finanziell möglichst sicher aufstellen: „Wie im Anlagebereich muss man auf eine Finanzierungs-Diversifikation setzen.“ Dieser bestünde nicht nur aus Darlehen von der Hausbank, sondern sei ein geschickter Mix mit Eigen- und Fremdkapital. „Als strategisches Team ergänzen sich Kredit, Factoring und Finetrading im Finanzierungsmix von Unternehmen perfekt. Mit einem Bankkredit lassen sich große Investitionen tätigen und mit Factoring und Finetrading können Unternehmen dauerhaften Liquiditätsfluss gewährleisten“, so seine Empfehlung.

Händler sollten sich nicht nur auf den Produktverkauf fixieren

Nathan Evans betont, dass es schwierig bzw. oftmals zu spät ist, während der Krise noch die Strategie zu ändern. Deshalb sei es wichtig, sich bereits vorab robust aufzustellen und liquide Mittel möglichst kurz zu binden. Händler sollten etwa überlegen, einen Teil ihrer Waren per Luftfracht zu senden, damit sie schneller Umsatz erzeugen und „gewährleisten, dass alles für eine reibungslose Abwicklung des Einkaufs, Imports und Verkaufs der eigenen Waren getan wird“, erklärt der Fulfin-Gründer. „Es gibt verschiedene Strategien bzw. Hacks, die Händlern helfen, dies zu tun. Es fängt an mit der Auswahl des Lieferanten, wo Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit ebenso wichtige Kriterien wie der Preis sein sollten. Auch bei den Speditions- und Fulfillment-Partnern können durch die richtige Auswahl Tage gewonnen und die Liquiditätsposition der ganzen Firma so deutlich verbessert werden.“ 

Wichtig sei aber vor allem genügend Eigenkapital, denn so könnten Händler Schocks besser überleben. Oft habe Evans erlebt, dass Unternehmen zu wenig eigene Mittel für ihre Wachstumspläne besitzen. „Eine gute Eigenkapitalbasis ist das Fundament für nachhaltiges Wachstum. Wenn das vorhanden ist, dann kann Fremdfinanzierung eine wichtige Rolle spielen.“ So helfen seiner Ansicht nach kurzfristige Warenfinanzierung bzw. Einkaufsfinanzierung gerade jungen Unternehmen zu skalieren, ohne sich langfristig zu verschulden. Aber: „Die Coronakrise hat wieder daran erinnert, dass die besten Händler jene sind, die verschiedene Risiken und Chancen verstehen und sich auf jeden Teil des Businesses konzentrieren, nicht nur auf den Verkauf der Produkte selbst.“

Über den Autor

Hanna Behn Experte für Usability

Hanna fand Anfang 2019 ins Team der OnlinehändlerNews. Sie war mehrere Jahre journalistisch im Bereich Versicherungen unterwegs, dann entdeckte sie als Redakteurin für Ratgeber- und Produkttexte die E-Commerce-Branche für sich. Als Design-Liebhaberin und Germanistin hat sie nutzerfreundlich gestaltete Online-Shops mit gutem Content besonders gern.

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Kommentare  

#1 Jennifer 2020-07-29 14:38
Schade, dass nur ein Bruchteil der Finanzierungsdi enstleister genannt werden. Wo sind z.B. die Unternehmen Myos und VAI, die deutlich bekannter und beliebter bei den Händlern sind? Zudem haben Nathan Evans und Fredi Gruber von Fulfin das Konzept der produktbasierte n Einkaufs- und Warenfinanzieru ng nicht selbst entwickelt, Myos ist mit dem Modell bereits wesentlich länger auf dem Markt.

__________________

Antwort der Redaktion:

Hallo Jennifer,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir haben auch Ihre E-Mail diesbezüglich erhalten und Sie hierzu gerne kontaktiert.

Viele Grüße,
die Redaktion
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