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Hightech: MasterCard arbeitet an Bezahlung via Herzschlag

Veröffentlicht: 13.08.2015 | Autor: Tina Plewinski | Letzte Aktualisierung: 13.08.2015 | Gelesen: 5711 mal

Bargeld hat ausgedient. Einige Ökonomen und Branchenexperten fordern sogar die Abschaffung von Münzen und Banknoten. Egal, wie man zu einer solchen Forderung steht – die Hightech-Industrie hat längst begonnen, extrem fortschrittliche Möglichkeiten des Bezahlens zu testen. Die wohl neueste Variante: Zahlen via Herzschlag.

 

Herzschlag

(Bildquelle Herzschlag: spaxiax via Shutterstock)

Münzgeld existierte bereits vor Jahrtausenden und ist auch heute noch immer beliebt. Doch Bargeld als traditionelles Zahlungsmittel wird immer weiter abgelöst. Selbst „neuere“ Zahlungsmittel wie EC- und Kreditkarten sind vielen Hightech-Unternehmen nicht mehr modern genug. Sie suchen nach neuen Möglichkeiten, Bezahlen noch schneller, noch einfacher und effektiver zu machen.

Herzschlag: Hightech-Armband macht Bezahlung möglich

Biometrische Zahlungsoptionen mittels Fingerabdruck- oder Gesichts-Scan klingen zwar vielerorts noch nach Zukunftsmusik. Doch die Potenziale sind damit längst nicht ausgeschöpft. Wie Venturebeat berichtet, hat das kanadische Unternehmen Nymi in Zusammenarbeit mit dem Payment-Riesen MasterCard ein Hightech-Armband entwickelt, das ein Bezahlen mittels Herzschlag möglich macht.

Da jeder Mensch – genau wie beim Fingerabdruck – einen individuellen Herzschlag (bzw. ein individuelles Herschlagmuster) besitzt, soll auf diesem Wege eine Authentifizierung stattfinden. Ein entsprechendes Armband wird als Hilfsmittel für den kontaktlosen Bezahlvorgang genutzt. Außerdem soll diese Payment-Option das Bezahlen nicht nur einfacher machen, sondern das Risiko von Betrug auch minimieren. Einen ersten Einblick auf das Bezahlverfahren können Interessierte in folgendem Video erhaschen.

 

 

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