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DaWanda-Portemonnaie: Online-Marktplatz präsentiert neues Bezahlsystem

Veröffentlicht: 08.09.2016 | Autor: Christian Laude | Letzte Aktualisierung: 08.09.2016

Portemonnaie heißt das neue Bezahlsystem von DaWanda, das der Online-Marktplatz für handgemachte Produkte in Zusammenarbeit mit Mangopay kreiert hat. Dies integriert verschiedene Payment-Optionen wie beispielsweise Kreditkartenzahlung, Maestro sowie Sofortüberweisung.

Schere und Knöpfe

© Fabio Balbi - Fotolia.com

DaWanda, der Online-Marktplatz für handgemachte Produkte, hat ein virtuelles Portemonnaie ins Leben gerufen. Dafür arbeitet DaWanda mit dem Payment-Anbieter Mangopay zusammen. Durch das neue digitale System sollen Händler ihren Kunden verschiedene Bezahloptionen wie Kreditkartenzahlung, Maestro und Sofortüberweisung anbieten können. Die entsprechenden Zahlungen werden direkt auf der Plattform abgewickelt. Online-Händler können dort außerdem ihre Zahlungsvorgänge verwalten.

„Die Resonanz während der Testphase war durchweg positiv – vor allem die einfache Bedienung und übersichtliche Gestaltung des neuen Bezahlsystems hat viele Hersteller überzeugt“, meint Jason Green, CTO bei DaWanda, zum Portemonnaie. „Sie können jetzt jederzeit sicher und schnell Guthaben auf ihr Konto überweisen oder Rückzahlungen an Käufer veranlassen, ohne sich bei externen Services anzumelden.“ Zusätzlich sei es möglich, automatisierte E-Mail-Benachrichtigungen zu erhalten, um immer informiert zu sein.

 

Portemonnaie von DaWanda © DaWanda

DaWanda Portemonnaie: Vorteile für Shopper

Die Käufer wiederum sollen durch das Bezahlsystem ein angenehmeres Einkaufserlebnis erhalten. Sie können ihren Warenkorb mit Produkten von verschiedenen DaWanda-Händlern bestücken und die gesamte Zahlung mit einem Mal begleichen. Laut der dazugehörigen Pressemitteilung soll es ebenso möglich sein, eine Kreditkarte für die nächsten Einkäufe zu registrieren. Dadurch fällt die mehrmalige Eingabe der Daten weg.

Die Nutzung des DaWanda Portemonnaies ist grundlegen kostenlos. Beim Erhalt des Geldes werden jedoch eine Gebühr in Höhe von 1,9 Prozent des Umsatzes sowie 30 Cent fällig. DaWanda will zusätzlich mit der Möglichkeit bei den Verkäufern punkten, einen Identifizierungsprozess abschließen zu können, der den Sicherheitsstandards der EU-Richtlinien entspricht.

Kommentare  

#2 Stephan 2016-09-09 09:14
NA toll, wieder neue Gebüher vor Dawanda verkäufer. Nach den vielen technischen Problemen werde ich bestimmt nicht mein Geld auf dem Dawanda Konto lassen.
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#1 Michael Wiechert 2016-09-09 08:04
Wäre es da nicht einfacher gewiesen einfach Paypal zu integrieren?
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