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Internet-Kunstplattform lädt zum Museumsbesuch auf virtuellen Wegen

Veröffentlicht: 05.06.2012 | Autor: Franziska Henkel | Letzte Aktualisierung: 05.06.2012
Internet-Kunstplattform lädt zum Museumsbesuch auf virtuellen Wegen

Die Idee hinter GrandArtClub ist, alle großen Galerien und bedeutenden Künstler auf einer Plattform zu vereinen. „Das Verkaufspotenzial des Internets im Kunstbereich wurde bisher stark unterschätzt. Doch der GrandArtClub hat vielen Galerien ihre Bedenken genommen und nun ist die Nachfrage groß", so Karol Domagalski, einer der Geschäftsführer. Die virtuelle Kunstplattform kann weltweit, 24 Stunden am Tag abgerufen werden. Dank zahlreichen zusätzlichen Features kann der User den Charme einer Galerie am Bildschirm nachfühlen und per Mausklick mit den Kunstwerken auf Tuchfühlung gehen. Aktuell finden Plattformbesucher etwa 272 Werke von 137 Künstlern zum Kaufen und Mieten. Stündlich werden es mehr.

Das neuartige Konzept wurde unterstützt durch ein EXIST-Gründerstipendium, den Gründungsservice der HAW Hamburg sowie von dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Das junge Unternehmen, um Geschäftsführer Karol Domagalski, Kunstberater Sebastian Braun und den zwei Absolventen der HAW Hamburg Stanislaw Schmidt und Tomasz Sklodowski, erhielt den mit 15.000 Euro dotierten ersten Preis des bundesweiten Bochumer Gründungswettbewerbs „Senkrechtstarter“.

Auch an die Sicherheit im Online-Shop hat das Hamburger Start-up gedacht und bietet Käufer- und Verkäuferschutz, versicherte Lieferungen, aktuelle E-Payment-Standards sowie Möglichkeiten zur Kunstmiete an. Nach einer kostenlosen Anmeldung und einer formalen Qualitätskontrolle durch das GrandArtClub-Team können Galeristen ihr persönliches Online-Profil erstellen und ihre Kunstwerke zum Verkauf oder zur Vermietung einpflegen. Kunst Ver- und Ankauf leicht gemacht.

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