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Neues von den StartUp-Trends Teilen und Wiederverkaufen

Veröffentlicht: 16.07.2012 | Autor: Daniel Platz | Letzte Aktualisierung: 16.07.2012

Alte Anziehsachen hat wohl jeder im Kleiderschrank oder auf dem Speicher liegen und Vielen stellt sich die Frage, wohin damit. Kleiderspenden scheinen sinnvoll, werden jedoch häufig auch bloß verkauft. Zum Wegwerfen sind alte Mäntel oder selten getragene Schuhe aber auch zu schade. Auf textil-ankauf.com bietet ein neues StartUp eine Möglichkeit, selbst Gewinn mit gebrauchter Kleidung zu erzielen, anstatt das Händlern zu überlassen.

Das Prinzip ist auf der Webseite textil-ankauf.com schnell erklärt, wie man es von einem StartUp heute mittlerweile erwarten kann. Besonders leicht fällt der Einstieg, da keine Registrierung für die Nutzung nötig ist. Im Portal stellt der Nutzer per Klick auf die Kategorien eine Liste der zu verkaufenden Sachen zusammen und erhält pro Kleidungsstück eine bestimmte Punktzahl. Mindestens 100 Punkte sind nötig, um einen Verkaufsvorgang abzuschließen und hier ist der Haken des Ganzen, der den Kundenkreis einschränken könnte.

Wer nicht rund 25 bis 30 einfache Kleidungsstücke zusammenbekommt oder weniger, aber wertvollere Objekte wie Anzüge oder Lederhandschuhe zu bieten hat, kann kein Paket wegschicken. Dieses darf zudem nicht über dem Maximalgewicht und zu groß sein, sonst wird es teuer. All das bedeutet, dass die Nutzer eine gut sortierte Grundmenge an alter Kleidung abgeben müsen. Das StartUp sichert sich so passgenaue Lieferungen und verhindert, dass wertlose Ware im Lager eintrifft.

Freunde im Fokus: Ein Startup für das Teilen im persönlichen Umkreis

Mitfahrgelegenheiten, Autos, Kleidungsstücke – mittlerweile gibt es für viele Dinge des Alltags ein StartUp, das das Teilen dieser ermöglicht. Allerdings setzen alle Projekte auf die Mitbenutzung durch Fremde, um einen möglichst großen Kundenkreis zu erreichen. WHYown.it will es mit dem bevorstehenden Launch anders machen und setzt auf die Faktoren persönliches soziales Netzwerk und Vertrauen. Das Prinzip, realisiert in einer App für Smartphones, ist simpel und schnell erklärt.

Jeder leiht sich etwas von Freunden und verleiht Dinge an diese. Bevor man aber an Bohrmaschine, Buch oder Isomatte für den Urlaub heran kommt, muss man umständlich herumfragen. Via WHYown.it ist das künftig überflüssig, denn alle teilnehmenden Freunde geben sich über das StartUp gegenseitig Gegenstände frei, die zum Teilen bereit stehen. Und, ein nicht zu unterschätzender Faktor, jeder Nutzer behält den Überblick, wem etwas geliehen wurde und kann die lästige Zettelwirtschaft entsorgen.

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