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Blüht Berlins Social Web?

Veröffentlicht: 19.09.2012 | Autor: Judith Burger | Letzte Aktualisierung: 19.09.2012
Blüht Berlins Social Web?

Mit dieser Frage legt Autor Martin Weigert den Finger in die Wunde. Das Blog netzwertig.com ist bekannt für seine Bestandsaufnahmen innerhalb der Internet-Ökonomie. Und so konstatiert Weigert in seinem Artikel, dass die meisten StartUps aus dem Berliner Social Web nicht außerhalb der Stadtgrenzen wahrgenommen werden – kaum über Bundesländergrenzen hinweg und noch weniger über Ländergrenzen. Die Social Web-Anbieter müssten erst noch richtig aufblühen. Einen Grund dafür sieht der Autor in Berlins Netzwerken, die für seinen Geschmack immer noch nicht auf festen internationalen Füßen stehen.

In seiner Kritik stützt sich Weigert auch auf eine Meldung von www.deutsche-startups.de, in der es heißt, dass Business Angel Christophe Maire „mit seinem Atlantic Ventures nun auch die noch nicht gestarteten StartUps Likemind (www.getlikemind.com) und Toast (www.toa.st)“ unterstützt. Toast bewegt sich im mobilen Geschenkesegment, während man mit Likemind-App künftig unterwegs neue Leute kennen lernen und mit ihnen plaudern können soll. Weigert bemerkt nun eine gewisse „Trivialität“ der Social Web-Konzepte bei den noch nicht einmal gestarteten Unternehmen. Wenn Berlin eine Sonderstellung erreichen und behalten will, braucht das Social Web hier aber echte Innovationen, bei denen auch Investoren von Übersee aufmerksam werden. Auch wenn originelle StartUp-Ideen mehr Risiko bergen, bieten sie doch eine deutlich spannendere Zukunft für Berlin, Wirtschaft und nicht zuletzt für den Menschen. Denn Innovationen - auch im Social Web - können die Welt verändern.

Den ausführlichen Artikel finden Sie hier.

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