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StartUp ENTWURFREICH® räumt Auszeichnungen ab

Veröffentlicht: 11.10.2012 | Autor: Redaktion | Letzte Aktualisierung: 11.10.2012
StartUp ENTWURFREICH® räumt Auszeichnungen ab

Und der Optimismus scheint bei diesem Vorhaben nicht übertrieben, denn die Erfolge der vergangenen Monate sprechen für sich. So war die Auszeichnung von wiwo.de nicht die erste ihrer Art. Bereits im August wurde das StartUp vom Gründungsnetzwerk Düsseldorf zu „Düsseldorfs Unternehmen des Monats“ gekürt.

Nicht ganz unbeteiligt an so viel Ruhm und Ehre in den Medien, dürfte der Erfolg beim Coca-Cola Design+ Award im April sein. Dabei setzte sich Gründer Simon Gorski im Wettbewerb um den besten Coca-Cola-Kasten gegen 443 Designideen aus 75 Ländern durch.

Das prämierte Designkonzept des StartUps nennt sich WAVE. Dabei setzt der Entwurf der Industriedesign-Agentur ein zentrales Designelement der Marke so gekonnt in Szene, dass der Flaschenkasten perfekt in nahezu jedes Wohnumfeld passt. Außerdem passen ganze 12 Flaschen in den Kasten, der aufgrund stabiler, gummierter Griffe auch gut transportiert werden kann.

Der Schwerpunkt des StartUps liegt jedoch auf der Labor- und Medizintechnik. So heißt ein anderes Projekt des jungen Unternehmens „APOLLO – Innovation in der OP-Beleuchtung“. Bei dieser OP-Leuchte kommt Lasertechnik ins Spiel. Aufgrund eines modularen Aufbaus von mehreren kombinierbaren Leuchteinheiten und dem Einsatz von Abstandssensoren kann die Leuchte unterschiedliche OP-Szenarien optimal ausleuchten. Ein weiteres Projekt des StartUps ist „CACTUS“, eine Produktstudie für das Insulinmanagement von Diabetikern, die mit Smartphone und Tablet-PC vernetzt ist.

Auf seiner Website formuliert das StartUp den Anspruch, Produkte mit einem „tiefen Verständnis für Anwendungsszenarien“ zu entwickeln, in welche sie sich integrieren müssen. Dieser Ansatz nennt sich "Activity-Centered Design", was eine Weiterentwicklung des "Human-Centered Designs" darstellt. Gorski sieht sein StartUp als Oase für Forscher und Entwickler, die ein konkretes Ergebnis erarbeiten wollen. Auf seiner Webseite heißt es: „Wir glauben daran, dass Innovationen entstehen, indem man die Regeln bricht, das generell Akzeptierte in Frage stellt und mit einem klaren Konzept eine Vision zu einem Ergebnis leitet.“

Bei so vielen guten Vorzeichen erscheint es nicht unwahrscheinlich, dass das StartUp das Ziel erreicht, noch in diesem Jahr schwarze Zahlen zu schreiben.

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