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StartUp Visualead macht den QR-Code (fast) unsichtbar

Veröffentlicht: 28.01.2013 | Autor: Ariane Nölte | Letzte Aktualisierung: 28.01.2013
StartUp Visualead macht den QR-Code (fast) unsichtbar

Ursprünglich für die Markierung von Autoteilen in der Produktion von Toyota entwickelt, hat der QR-Code längst Einzug in den Alltag gehalten. Doch was sich vielleicht für den Fahrzeugbau gut macht, kann in schönen Designs schon mal störend oder deplatziert wirken.

Das StartUp Visualead macht die sonst schwarz-weißen Vierecke dezenter und verspricht dadurch effizienteres Marketing mit dem QR-Code. Durch die unauffällige Gestaltung soll nun eine bessere Integration der Schnittstelle zwischen gedruckten und mobilen Informationen geschaffen werden.

Durch die von Visualead entwickelte Technik muss sich der QR-Code nicht mehr, wie jetzt üblich, in der untersten Ecke verstecken und dabei ungescannt bleiben, sondern kann an prominenter Stelle platziert und kreativ eingebunden, das mobile Geschäft beflügeln.

Die Einbindung, so verspricht das StartUp, ist einfach und ohne Kenntnisse der zugrunde liegenden Technik möglich: Nach dem Upload des Designs wird ein Code generiert, der an der richtigen Stelle eingefügt werden kann. Anschließend steht das Ergebnis zum Download bereit.

Das Basic-Angebot von Visualead ist gratis. Zusätzliche Funktionen rund um den beinahe unsichtbaren Code sind allerdings kostenpflichtig.

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