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Green Economy als Chance für deutsche StartUps

Veröffentlicht: 10.04.2013 | Autor: Redaktion | Letzte Aktualisierung: 10.04.2013
Green Economy als Chance für deutsche StartUps

Unter Green Economy verstehen die Initiatoren eine klima-schützende Wirtschaftsweise, die zur Reduktion schädlicher Emissionen und Schadstoffeinträge in die Umwelt beiträgt, auf einer Kreislaufwirtschaft beruht, den Verbrauch von Ressourcen senkt, und generell im Einklang mit Natur und Umwelt agiert.

Im Rahmen der Untersuchung von 1.000 Jungunternehmen aus 30 Technologie- und Gründerzentren in Deutschland und 15 Inkubatoren in Kalifornien hat das Borderstep Institut Berlin in Zusammenarbeit mit der Universität Oldenburg und Fachleuten der Gründungsforschung sowie der Green Economy den Anteil grüner Gründungen auf 13,6 Prozent beziffert. Auch die weiteren Ergebnisse des Green Economy Gründungsmonitors zeigen, dass ökologische Produkte und Dienstleistungen sowohl für Deutschland als auch für Kalifornien ein bedeutendes Wirtschaftsfeld darstellen.

Basierend auf den Forschungsergebnissen haben drei von vier grünen Gründungen Produkte und Leistungen für den Klimaschutz im Angebot. Nahezu zwei Drittel der untersuchten ökologischen Gründungen leisten einen Beitrag zur Energiewende.

„Die Daten des Gründungsmonitors verdeutlichen, welche wirtschaftlichen Chancen grüne Märkte und insbesondere die Energiewende für Gründer bieten“, sagt auch Projektleiter Dr. Ralf Weiß. Der Direktor des Borderstep Instituts Prof. Dr. Klaus Fichter fügt hinzu: „Der Gründungsmonitor liefert wichtige Informationen zur Bedeutung der Green Economy für Unternehmensgründungen. Ihre enormen wirtschaftlichen Chancen müssen sich in Zukunft auch in der deutschen Gründungsförderung widerspiegeln.“

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