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Ausbau der Offline-Strategie: Home24 eröffnet weiteren Showroom
| Kategorie: Allgemein

Das E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) ermittelte zusammen mit IBM Deutschland das aktuelle Imageranking der 20 umsatzstärksten Onlineshops. Auffallend dabei ist das deutlich negative Abschneiden der meisten Shops bei der Personengruppe mit dem niedrigsten Haushaltsnettoeinkommen.

Ein gutes Beispiel dafür liefert der Online-Shop der Marke Apple. Der Hersteller von Computern, Unterhaltungselektronik und Software im oberen Preissegment richtet sich an eine lifestyle- und designorientierte Zielgruppe. Das stößt die untere Einkommensklasse ab. Mit einer Note von 2,45* schneidet Apple deutlich schlechter ab. Auf alle Befragten bezogen liegt der Skalenwert der Marke bei 3,75.

Die Marke eines Unternehmens transportiert Emotionen, die bei Verbrauchern unterschiedliche Reaktionen hervorrufen. So stehen teure Produkte bei Niedrigverdienern automatisch schlechter da. Innerhalb des steigenden Angebots im Online-Handel besitzt ein gutes Markenimage für die Kundengewinnung und -bindung geradezu Signalwirkung. Denn: Kunden kaufen dort, wo sie sich verstanden fühlen und wo sie Vertrauen aufbauen.

Die ersten drei Plätze des aktuellen Rankings belegten Amazon, Esprit und Apple, dicht gefolgt von Musikhaus Thomann, Notebooksbilliger, H&M, Alternate Computerversand, Conrad Electronic, Weltbild und Doc Morris. Einzig die Marken Neckermann und Weltbild kamen bei der niedrigen Einkommensklasse besser weg. Insgesamt aber erholte sich das Image der 20 umsatzstärksten Online-Shops, das Juni-Tief scheint ausgestanden.

*auf einer Skala von 1= sehr schlecht bis 5 = sehr gut

Foto:Nmedia - Fotolia.com

Geschrieben von Redaktion
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KOMMENTARE  
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Dorothee Ammermann
2016-05-10 07:46 | #3
Sinnvoller wären Untersuchungen, die auf ganz spezifische Angebotsbereich e eingehen, sehr eng gefaßt, damit auch Shops mit einem besonderen Angebot erfaßt werden. Wer mit einem auf eine Produktart spezialisierten Shop kann schon mit Amazon verglichen werden???
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Frank BK
2016-01-01 19:50 | #2
Und die es auch bald nicht mehr gibt, so wie meinen in den nächsten 2 Monaten!
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Günter Mölck-Schmidt
2014-11-26 17:37 | #1
Wieder mal eine der besch.... Statistiken.
Da können und werden natürlich nur die Marktführer abgefragt.
Solche Umfragen kann man sich getrost sparen und sind sowieso nur ( Gratis? )-Werbung.

Verlierer solche Umfragen sind immer die kleinen Onlineshops, weil sie überhaupt nicht erwähnt werden.
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