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Auf Amazon werden zunehmen Marketplace Verkäufer Accounts gehackt. Eine betroffene Händlerin erzählt, wie es ihr dabei ergangen ist. Ein Schicksalsbericht.
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Hilflosigkeit, Frust und eine Verkaufssperre – Was passiert, wenn das Amazon Konto gehackt wird
| Kategorie: Allgemein

Den heutigen Tag wird sich dm wohl rot im Kalender markieren, denn er trägt dem modernen Leben und auch den Wünschen der Kunden Rechnung: Ab sofort können auch deutsche User die Vorteile eines eigenen dm-Online-Shops genießen und ihre bewährten Kosmetik-, Gesundheits- oder Pflegeprodukte über das Internet beziehen.

dm Firmenlogo

(Bildquelle dm-Logo: 360b via Shutterstock)

Ein neuer Online-Shop erblickt das Licht der Welt: Die Drogerie-Kette dm hat – wie bereits vor einigen Monaten angekündigt – einen hauseigenen Online-Shop in Deutschland gestartet. Nachdem das Unternehmen bereits im November 2013 einen entsprechenden Internet-Store in Österreich eröffnet hatte, wurde dieser Schritt nicht nur von hiesigen Kunden lang ersehnt, sondern ist auch ein logischer Schritt auf dem deutschsprachigen Markt.

Online-Drogerie: Im Design zeigt dm nichts Neues

Ganz neu erscheint der Shop auf den ersten Blick jedoch nicht: Im Layout bzw. Design hat sich dm stark am bisherigen Blog-Konzept orientiert. Farben, Formgebung, Aufbau und Navigation sind im Großen und Ganzen bekannt und bieten dem professionellen Online-Shopper keine spektakulären Errungenschaften. Ganz im Gegenteil: Die vielen Tipps, Beratungstexte und Lifestyle-Hinweise sind teilweise (genauer gesagt in den Ober-Kategorien) so homogen zwischen die Produkte gestreut, dass hier und da eher der Eindruck eines Blogs mit Einkaufs-Option erweckt wird.

„Content ist King!“, könnte man hier erwidern und hätte damit natürlich recht! Doch eine klare Abgrenzung zwischen hilfreichen Texten und Shopping-Bereich wäre womöglich nicht nur für den Absatz effektiver, sondern auch mit Blick auf die Usability praktischer.

dm Drogerie Screenshot Webshop
Screenshot © dm-drogerie markt GmbH + Co. KG

 

dm: Ohne Versandkosten kein Online-Shop!

Schon in der Vergangenheit hatte dm verlauten lassen, dass man bei der Eröffnung eines Online-Shops vor großen logistischen Herausforderungen stünde. Bei den tiefpreisigen Produkten und den teils geringen Margen im Drogerie-Sektor müsse man sich gut überlegen, welche Strategien möglich sind, um wirtschaftlich arbeiten zu können. Daher hat sich dm im Gegensatz zu anderen Anbietern FÜR Versandkosten entschieden:

Kunden zahlen für jedes Paket 4,95 Euro und können selbst entscheiden, ob sie die Ware mittels DHL oder Hermes geliefert bekommen. Auch eine Lieferung an eine Wunsch-dm-Filiale ist möglich. Voraussetzung ist, dass die Kapazität eines Paketes – nämlich 25 Kilo beziehungsweise 140 Liter – nicht überschritten wird. Kauft ein Shopper mehr als in solch einen Karton passt, wird ein zweites Paket geschnürt und somit auch eine zweite Versandkostenpauschale fällig. Damit Kunden wissen, ob sie das Maß schon erreicht haben, sorgt eine Füllstandsanzeige für Sicherheit.

Die Lieferzeiten betragen – wie im Online-Handel üblich – zwischen zwei und drei Werktagen. Im Übrigen sind auch die Zahlungsarten im Online-Shop von dm durchaus moderat. Kunden können zwischen Rechnung, Vorkasse, Kreditkarte und Sofortüberweisung wählen. Um im Online-Shop kaufen zu können, muss ein Mindestbestellwert von insgesamt 25 Euro erreicht werden.

Der neue dm-Shop soll die Kanäle verzahnen

„Unser neuer Onlineshop ist eine stimmige, langfristige Investition, die unsere stationären Märkte sinnvoll mit der digitalen Welt verzahnt. Wir setzen dabei auf Multi-Kanal-Handel, bei dem wir den Kunden künftig zahlreiche neue Möglichkeiten und Services bieten können“, kommentiert Erich Harsch aus der dm-Geschäftsführung den Start des Online-Shops.

Zur Eröffnung seien derweil über 9.000 Drogerie-Artikel verfügbar, die täglich erweitert werden. Und der wichtigste Aspekt, der die Kunden erfreuen dürfte: Durch die Erhebung der Versandkostenpauschale können die Shopper „auf die günstigen dm-Dauerpreise“ zugreifen.

Geschrieben von Tina Plewinski
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KOMMENTARE  
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Thomas
2015-07-16 10:04 | #1
Wir haben die Website einem Kurztest hinsichtlich SEO und Usability unterzogen. http://www.cyberpromote.de/blog/seo-usability-kurzanalyse-dm-4174/ Absolut überzeugend ist es nicht, vor allem wenn man bedenkt, dass es bereits seit Jahren einen Ableger in Österreich gibt, der aber anders aussieht. Wenn man das Design überarbeitet, sollte es besser werden. Aber ist dem so?
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