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Crowdfox startet sein Vergleichsportal für Großkunden und kooperiert mit dem Beschaffungs-Dienstleister PSG. Wie profitieren Händler davon?
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Vergleichsportal für Händler: So wollen Crowdfox und PSG Bestellungen vereinfachen
| Kategorie: Allgemein

Einzelhändler in Südwestfalen haben ab sofort die Möglichkeit, ihren Shop im Internet zu präsentieren, denn mit dem Attendorner Webkaufhaus ist ein weiterer regionaler Anbieter an den Start gegangen. Zum Start sind 34 Händler integriert, die zusammen etwa 2.600 Artikel anbieten.

Online-Marktplatz-Tastatur

(Bildquelle Online-Marktplatz-Tastatur: Maksim Kabakou via Shutterstock)

Die Verzahnung des stationären mit dem digitalen Handel ist immer wieder in den Schlagzeilen. Dafür sorgen unter anderem lokale Lösungen, die beispielsweise Händler ohne Online-Präsenz im Internet aufstellen. Auch die Region Südwestfalen kann ab sofort von einem Online-Marktplatz profitieren, denn dort ist das Attendorner Webkaufhaus gestartet.

Wie der WDR berichtet, beteiligen sich 34 Einzelhändler aus Attendorn an diesem Projekt und bieten zusammen rund 2.600 Produkte an. Finanziell unterstützt wird das Attendorner Webkaufhaus von der Stadt, der Industrie- und Handelskammer sowie von Sponsoren. Die Stadt betreibt das digitale Kaufhaus zusammen mit Atalanda, das zum Beispiel auch in Wuppertal und Göttingen aktiv ist.

Integration eines Same-Day-Delivery-Dienstes

Händler müssen eine Gebühr von 20 Euro im Monat zahlen, um im Attendorner Webkaufhaus präsent zu sein. Zusätzlich erhält der Dienstleister acht Prozent vom Nettowarenwert. Kunden wiederum haben die Möglichkeit, bis 16.00 Uhr zu bestellen und die Ware dann noch am gleichen Tag zu erhalten. Dafür müssen sie 5,95 Euro zusätzlich bezahlen.

„Die Händler können sich selbst und ihre Produkte im Webkaufhaus präsentieren, um somit den Kunden Lust auf Mehr zu machen. Die Kunden müssen ja nicht online kaufen, aber sie können von zu Hause vom Sofa aus stöbern. Die Auswahl lockt sie dann hoffentlich persönlich ins Geschäft in die Stadt, wo sie dann einkaufen“, meint Kristin Meyer von der Stadt Attendorn, die sich um das Projekt kümmert.

Geschrieben von Christian Laude
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