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Otto scheint mit seiner aktuellen Geschäftsstrategie vieles richtig zu machen: Zum Ende des Jahres warf das Unternehmen einen Blick zurück und freut sich nicht nur über ein deutliches Umsatzwachstum im Weihnachtsgeschäft.

Unternehmenslogo Otto, Screenshot Werbung © Otto

„Die letzten Wochen im Jahr 2017 gehen in die Unternehmensgeschichte von OTTO ein“ – mit diesen Worten zieht das Traditionshaus Otto in einer Pressemitteilung eine erste Bilanz des Weihnachtsgeschäfts. Dabei hat das Unternehmen auch handfeste Zahlen parat, nämlich ein Umsatzwachstum in zweistelliger Höhe: Im Vergleich mit der Weihnachtssaison 2016 konnte man den weihnachtlichen Umsatz um satte 11 Prozent steigern.

Produkte aus den Bereichen Multimedia, Haushaltselektronik sowie Sport seien dabei besonders häufig in den Warenkörben der Kunden gelandet. Mit Blick auf das Umsatzwachstum konnte 2017 das erfolgreichste Weihnachtsgeschäft in der Unternehmensgeschichte verzeichnet werden.

Otto-Marktplatz: Pro Woche 10.000 neue Produkte

An diesem Erfolg hat die digitale Geschäftsstrategie maßgeblichen Erfolg. Mit dem hauseigenen Marktplatz eröffnet Otto anderen Unternehmen und Marken einen weiteren Vertriebskanal und den eigenen Kunden ein stetig wachsendes Sortiment.

„Das tolle Ergebnis gibt uns Rückenwind für die Weiterentwicklung unseres Geschäftsmodells zur Plattform. Wir werden uns 2018 noch stärker für Partner und Marken öffnen und so unseren Kunden stetig neue und attraktive Produkte anbieten“, kommentiert Marc Opelt, OTTO-Bereichsvorstand Marketing und Unternehmenssprecher. Im Schnitt verzeichne die Plattform otto.de pro Woche ein Sortimentswachstum um 10.000 neue Artikel. „Diesen Schwung nehmen wir mit ins neue Jahr“, kommentiert Opelt. Aktuell liege die Zahl der angebotenen Produkte auf otto.de bei etwa 2,4 Millionen Artikeln.

Auch der neue Miet-Service „Otto Now“, den das Unternehmen vor einem Jahr gestartet hatte, scheint ein echter Erfolg zu sein. Wie wir bereits an dieser Stelle berichtet hatten, scheinen sich die Kunden mit dem Dienst immer weiter anzufreunden, wobei zum Beispiel auch das Interesse an längeren Mindestlaufzeiten signifikant angestiegen ist.

Geschrieben von Tina Plewinski
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