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Grenzüberschreitender Handel: Die EU will das Steuerrecht vereinfachen
| Kategorie: Internationales

Facebook hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder gewandelt, sich weiterentwickelt, sich immer mehr in Richtung Online-Handel bewegt. Und wie es scheint, strebt Mark Zuckerberg mit seinem Unternehmen nun einen eigenen Online-Marktplatz an. Das könnte die bisherige Welt digitaler Marktplätze durchaus auf den Kopf stellen.

 Smartphone mit Facebook-Screen auf Tisch

georgemphoto / Shutterstock.com

Ebay hat zahlreiche Mitbewerber und direkte Konkurrenten, gegen die sich das Unternehmen durchsetzen muss. Amazon zum Beispiel. Klar! Aber dass Facebook bald dazu gehören könnte, hätten wohl die wenigsten gedacht. Glaubt man jedoch der Gerüchteküche – und die brodelt und blubbert momentan heftig – will Facebook schon bald seinen eigenen Online-Marktplatz starten.

Facebook testet C2C-Marktplatz in Sydney und Auckland

So berichtetet Benzinga beispielsweise, dass die Pläne schon recht weit fortgeschritten seien und eine entsprechende Funktion zu Testzwecken bereits im australischen Sydney und im neuseeländischen Auckland gelauncht wurde.

Der CNET-Reporter Ben Rubin habe bereits tiefere Einblicke in die Marktplatz-Pläne von Facebook erhalten: Bisher konnten User bereits über Facebook-Gruppen handeln und Dinge kaufen oder verkaufen. Doch solche Handelsprozesse sollen nun anscheinend einen neuen Rahmen bekommen – was wohl in der Eröffnung eines eigenen Kunde-zu-Kunde-Marktplatzes (C2C) resultieren werden. Zwar zeige sich, dass der getestete Marktplatz noch sehr klein sei, das sagt aber nichts über die Macht aus, die ein solches Projekt irgendwann auf den Markt haben kann.

Facebook-Marktplatz als potenzielle Bedrohung für Ebay und Co.

Auf die Frage, ob der neue Facebook-Marktplatz eine potenzielle Bedrohung für bestehende Player im Online-Handel sei, kommentierte Rubin: „Ja, absolut. Ich denke, die Facebook-Gruppen waren schon von Anfang an ein kleines Problem für (das amerikanische Online-Netzwerk) Craigslist. Am Ende könnte es eine riesen Sache für Ebay werden, schließlich sieht man, wie sehr Ebay bereits ins Straucheln gekommen ist“.

Wenn Facebook mit seinen Marktplatz-Tests erfolgreich ist, dann ist es mehr als wahrscheinlich, dass der Dienst auch in weiteren Ländern ausgerollt wird.

Marktplatz und Messenger – neue Methoden um Handel foranzutreiben

Für Facebook wäre die Entwicklung hin zu einem eigenen Online-Marktplatz nur konsequent. Denn in den vergangenen Monaten hat das Unternehmen immer wieder gezeigt, dass es noch tiefer in die Welt des Online-Handels vordringen will. Nicht nur mit Werbung und Anzeigen. So hatte man beispielsweise erst kürzlich Tests mit Kaufen-Buttons innerhalb von Facebook ausgeweitet.

Und wie bei Businessinsider UK zu lesen, sollen Kunden und Unternehmen auch künftig immer weiter und enger vernetzt werden: So arbeitet Facebook daran, dass sich User und Händler innerhalb des Messengers auch private Nachrichten zukommen lassen können, um auf diesem Weg einen neuen Kommunikationskanal zu erschaffen und einen möglichen Handel weiter zu unterstützen.

Geschrieben von Tina Plewinski
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KOMMENTARE  
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Ich
2015-08-16 07:58 | #3
Keinerlei Gebühren bei HOOD. Da täuscht euch mal nicht. Man braucht bei dem Verein entlich Zusatzleistunge n die du buchen musst um überhaupt mal in den Ranglisten gesehen zu werden. Meine Rechnung kam nach einem Monat und ich war entsetzt. HOOD NIE WIEDER ! Zahlen, zahlen, zahlen und NULL Verkäufe !!!
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Susanne
2015-08-07 19:20 | #2
Ständig wird Konkurrenz für ebay gewünscht, ich frage mich dann aber, weshalb kaum jemand Hood nutzt, obwohl dort keinerlei Verkaufsgebühre n anfallen?
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tom
2015-08-06 07:22 | #1
Wir würden uns freuen, eine neue Alternative zu ebay zu bekommen - wir hoffen allerdings, dass sich Facebook die massenhaften Fehler im Kundenservice und auf der Plattform ebay ansieht und nicht gleiche Fehler begeht.

Betrachtet man ebay mit seinem fehlerhaften Rückgabedienst und seinem katastrophalen Kundendienst, ist es an der Zeit, dass diese Plattform ein für allemal eliminiert wird!

Zudem stürzt ebay im Absatz immer weiter ab, da Sie zwischenzeitlic h JEDEN Verkäufer verärgert und auch massenhaft Käufer vergrault haben.

So wurden wir im letzten Monat auf "unterdurchschn ittlich" gestuft (99,7 % positiv), obwohl wir eine Rücksendung erstatten wollten und durch einen (bei ebay bekannten) Systemfehler "Erstattung ist nicht angekommen" mit gleichzeitiger, automatischer Weiterleitung an den Kundendienst (ohne Zutun von uns, oder dem Käufer) einen Fall "ohne den Verkäufer geklärten Streitfall" auf den Status unterdurchschni ttlich, statt auf Top-Verkäufer gesetzt wurden.
Da sich Käufer gerne auch den "Spass" machen, Verkäufer in der Bewertung überdurchschnit tlich zu loben und gleichzeitig die DSR´s auf einen Stern setzen, ist es kaum möglich, wieder Top-Verkäufer zu werden.

Wir hätten das in der letzten Bewertung trotzdem geschafft - durch den ebay-Fehler wurden wir aber herabgestuft.
Nach Aussage des Kundendienstes ist ebay der Fehler bekannt - dieser weigert sich jedoch bis heute standhaft, den Streitfall zu löschen, obwohl diese Fehler bei Systemfehlern von ebay (gemäß AGB) gelöscht werden müssen.

Originalaussage eines Kundendienst-Mi tarbeiters bei ebay: "Ich kann Ihren Ärger verstehen - der Fall ist durch einen Fehler bei ebay entstanden - diesen werden wir aber trotzdem nicht löschen und Sie sind halt bis zur nächsten Berechnung unterdurchschni ttlich. Das ist ihr Problem!"

Aussagen, die nur einen Schluss zulassen: es ist Zeit, dass diese Plattform eliminiert wird und vom Markt verschwindet!
Wer von seinen Verkäufern Top-Leistung erwartet, selbst aber nicht einmal unterdurchschni ttlichste Leistungen erbringen will, hat seine Existenzberecht igung verloren!
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