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Das Leipziger Unternehmen Posterlounge hat Online-Shops in Frankreich und Spanien gestartet und treibt so seine Internationalisierung voran.
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Internationalisierung: Posterlounge startet Online-Shops in Frankreich und Spanien
| Kategorie: Internationales

Wie bereits vor einigen Wochen angekündigt, hat Starbucks nun tatsächlich seinen Online-Shop geschlossen, der Produkte wie Starbucks-Becher und Espressomaschinen bereithielt. Die Kaffeekette will sich stattdessen eher auf ihre stationären Geschäfte konzentrieren.

Kaffeebecher von Starbucks

© Natee Meepian - Shutterstock.com

Die Kaffeekette Starbucks geht einen in der heutigen Zeit eher ungewöhnlichen Weg: Wie bei der New York Times zu lesen ist, hat das Unternehmen am vergangenen Sonntag seinen Online-Shop geschlossen. Unerwartet kam diese Aktion nicht, denn Starbucks hatte bereits Ende August angekündigt, in naher Zukunft die Pforten seines Online-Ablegers schließen zu wollen.

Doch warum hat sich Starbucks überhaupt gegen eine Multichannel-Ausrichtung entschieden? Unternehmenssprecherin Maggie Jantzen erwähnt laut der New York Times in diesem Zusammenhang, dass Starbucks seine Vertriebskanäle „vereinfachen“ will. „Wir investieren weiterhin in Starbucks als Anlaufpunkt Nummer eins und kontrollieren dahingehend unser Portfolio, um disziplinierte und bedachte Entscheidungen zu treffen“, so Jantzen. Dazu scheint eben auch die Abkehr vom Online-Handel zu gehören.

Starbucks-Präsenz bei Tmall von Alibaba

Im Online-Shop von Starbucks konnten Kunden unter anderem Starbucks-Kaffee sowie Becher und Gläser mit dem Unternehmenslogo kaufen. Aber auch Espressomaschinen und andere technische Geräte waren dort zu finden. Starbucks hat aber im Zuge der Schließung auch betont, weiterhin das ein oder andere hauseigene Produkt online über Vertriebspartner anzubieten.

Zu den Kooperationspartnern, über die Starbucks weiterhin im Netz zu finden ist, gehört unter anderem Alibabas Tmall. Dort hat die Kaffeekette vor knapp zwei Jahren einen Flagship-Store ins Leben gerufen und verkauft seitdem dort Starbucks-Karten, Kaffeegutscheine und spezielle E-Cards an chinesische Kunden.

Starbucks weist seine Kunden in einem FAQ darauf hin, dass diese ihren Kaffee und vor allem auch das entsprechende Merchandise im lokalen Starbucks-Store kaufen können. Weiterhin können Kunden auch in Zukunft ihren Kaffee über die App von Starbucks vorbestellen und dann im Laden mitnahmefertig abholen.

Geschrieben von Christian Laude
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