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Instagram hat mit fremden Zugriffen und Attacken zu kämpfen. In den vergangenen Tagen sollen Hunderte Nutzer-Konten gekapert worden sein.
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Hacker kapern Hunderte Instagram-Accounts
| Kategorie: Internationales

Apples Netto-Barvermögen erreicht dieser Tage noch einen Wert von 163 Milliarden US-Dollar. Das soll sich laut Finanzchef Luca Maestri nun ändern. Wie dieser bei der letzten Vorstellung des Jahresergebnisses verkündete, solle das Barvermögen des Konzerns auf Null heruntergefahren werden. Grund dafür sei die erst kürzlich umgesetzte Steuerreform der Republikaner, angeführt durch Präsident Trump.

Apple
© thanat sasipatanapa/shutterstock

Apples Barvermögen erreicht derzeit die stolze Summe von insgesamt 285 Milliarden US-Dollar. Abzüglich aller Verbindlichkeiten liege das Vermögen des Konzerns bei 163 Milliarden Dollar, wie t3n berichtet. Dieses Vermögen möchte der Konzern nun nach und nach abbauen. Grund für die Rückführung der noch im Ausland befindlichen Milliarden-Werte seien die Steuererleichterungen, die Präsident Trump im Rahmen seiner Reformen im Dezember umgesetzt hatte.

Noch vor der Steuerreform mussten Unternehmen 35 Prozent Steuern an die US-Finanzbehörden zahlen, sobald im Ausland gebunkertes Geld in die USA überführt wurde. Dank der neuen Regelungen liegen diese Steuern nun bei 15,5 Prozent. Bei weniger liquiden Mitteln sollen die Steuer-Abführungen sogar nur bei acht Prozent liegen. Wie Apple das Geld ausgeben werde, wollte Maestri erst bei der Veröffentlichung der nächsten Quartalszahlen preisgeben. Fest stehe jedoch, dass dieses nicht in Firmenübernahmen fließen dürfte, da sich Maestri zufolge an der bisherigen Übernahmepolitik von Apple nichts ändern werde.

Werden Trumps Pläne durch die Steuerreform aufgehen?

Durch die neue Reform sollen Unternehmen dazu angeregt werden, neue Investitionen zu tätigen, die wiederum zu neuen Jobs führen sollen. Jedoch sei es nicht unwahrscheinlich, dass Apple das Geld durch Aktienrückkäufe ausgeben wird. Dies würde sich mit den Erfahrungen aus den Steuermaßnahmen von 2004 decken.

Damals hatte Ex-Präsident George W. Bush durch Steuernachlässe Firmen dazu motivieren wollen, das im Ausland gebunkerte Geld zurückzuführen. Auch hier sollte das zurückgeführte Geld in Firmeninvestitionen fließen. Ein Großteil der zurückgeführten 362 Mrd. US-Dollar ist jedoch schon damals in Aktienrückkäufe sowie Dividendenerhöhungen geflossen. Es ist also wahrscheinlich, dass die geplanten Maßnahmen der Republikaner zu einem Déjà-vu-Erlebnis führen werden. 

Geschrieben von David Barthelmann
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