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Google hat das Thema Werbebetrug untersucht und dabei herausgefunden, dass jährlich mehr als eine Milliarde US-Dollar Schaden durch Betrüger entsteht.
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Ad Fraud: Werbebetrüger sorgen für 1,27 Milliarden Dollar Schaden pro Jahr
| Kategorie: Studien

Der Preisvergleichsanbieter Become Europe hat im Februar und im März über 1.000 deutsche Shops zu ihren Erwartungen für 2013 befragt. Das Ergebnis zeigt, die wenigsten glauben an die viel befürchtete Marktkonsolidierung.

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Nur 7,8 % der Befragten denken, dass sich das Wettbewerbsumfeld in diesem Jahr stark bereinigen wird. Ganz im Gegenteil: Ganze 37,8 % erwarten eine größere Anzahl von Wettbewerbern und gut die Hälfte (54,4 %) der Umfrageteilnehmer hält es für unwahrscheinlich, dass es größere Veränderungen in diesem Bereich geben wird. Wie sich die Lage auch entwickeln wird, die meisten Online-Händler sehen sich für dieses Jahr gut aufgestellt. So denken ganze 82,2 % von ihnen, in einer sehr guten Position angesichts des Wettbewerbsdrucks zu sein.

Dazu konzentrieren sich gut zwei Drittel der Shopbetreiber auf ihr Kerngeschäft, alle anderen wollen neue Geschäftsfelder erschließen. Als mögliche Maßnahmen zur Verbesserung ihres Kerngeschäfts nannten sie vor allem die Erweiterung des Sortiments, die Verbesserung des Kundenservice, die Einführung zusätzlicher Zahlungsverfahren und den Einsatz neuer Technologien.

Grafik Kerngeschäft Online-Händler

Google Shopping bleibt attraktiv für Online-Händler

Des Weiteren fragte Become Europe nach der künftigen Nutzung von Google Shopping, dessen Service zu Beginn des Jahres modifiziert und damit auch kostenpflichtig wurde. Das Ergebnis zeigt, dass viele Online-Händler nicht auf die Google-Werbung verzichten wollen.

65,1 % der Befragten wollen den zusätzlichen Kosten durch eine Umverteilung ihres Budgets begegnen und etwas mehr als jeder Dritte (33,7 %) will sein Marketing-Budget aus diesem Grund sogar erhöhen. Lediglich jeder Zehnte will in Zukunft auf Google Shopping verzichten. Auf die gestiegen Anforderungen an den Produktdatenfeed wollen die Shopbetreiber sehr unterschiedlich reagieren. Während 46,5 % mehr Budget für die Feed-Optimierung einplanen, halten 53,3 % dies nicht für notwendig.

Zur Untersuchung

Für die Kurz-Studie wurden 1.128 Online-Händler aus Deutschland von der Become Europe GmbH, dem Betreiber des Preisvergleichsportals decido, befragt.

 

 

 

Geschrieben von Ariane Nölte
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