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Amazon-Studie: Viele Händler stören sich nicht an Amazons tiefen Einblick in die Händlerdaten
| Kategorie: Studien

Die Marktforscher von Metoda resümieren, wie das Online-Handels-Jahr 2017 verlief. Während Produkte aus der Kategorie „Garten“ fast das ganze Jahr über verhältnismäßig oft verkauft wurden, gab es bei den Regalhütern die eine oder andere Überraschung.

Schachspiel

© kamomeen - Shutterstock.com

Der erste Monat des aktuellen Jahres neigt sich mit größeren Schritten dem Ende entgegen. Dieser Umstand hindert jedoch nicht daran, noch einmal auf 2017 zu blicken und zu resümieren, wie sich insbesondere der Online-Handel entwickelte. In welchen Monaten liefen die Geschäfte verhältnismäßig gut? In welchen hingegen weniger berauschend? Und welche Produkte waren gefragt beziehungsweise wurden eher gemieden? Mit all diesen Fragen haben sich die Marktforscher von Metoda auseinandergesetzt – schließlich wird auch ihr hauseigener E-Commerce-Index in diesen Tagen ein Jahr alt.

Wie erwartet, und von den meisten wohl auch erhofft, mauserten sich der November und vor allem auch der Dezember zu den umsatzstärksten Monaten des kompletten Jahres. Das lag nicht nur am Weihnachtsgeschäft, sondern auch an der Cyber Monday Week. Generell lässt sich festhalten, dass die noch recht jungen Schnäppchentage stets für ein Nachfragehoch sorgen, denn auch der Prime-Day-Monat Juli bescherte den Händlern berauschende Umsätze. Dafür war auch der Saison-Wechsel deutlich zu spüren, sodass der September mit 1.312 Punkten (Referenzwert: 1.500 Punkte) der schwächste Monat von allen war. Zum Vergleich: Der Dezember kam auf 4.073 Punkte.

Produkte aus der Kategorie „Garten“ am gefragtesten

Beim Vergleich der Produktkategorien wiederum geht der „Garten“ recht eindeutig als Sieger hervor. Die Nachfrage soll sich hier laut Metoda im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt haben. Aber auch Waren aus den Sparten „Auto & Motorrad“ sowie „Spielzeug“ wurden besonders häufig verkauft. Auf den letzten Plätzen landeten hingegen Produkte aus den Kategorien „Beleuchtung“, „Bürobedarf & Schreibwaren“ und kurioserweise auch „Bekleidung“.

„Der Metoda E-Commerce-Index hat in seinem ersten Jahr vor allem die saisonale Entwicklung der Nachfrage sichtbar gemacht“, meint Metoda-Geschäftsführer Stefan Bures. „Das wird sich im neuen Jahr ändern. Weil wir mit den Januar-Werten erstmals auch den Vergleich zum Vorjahr herstellen können, kommt eine weitere Analysedimension hinzu. Wir erhoffen uns hieraus weitere interessante Rückschlüsse auf die Wachstumskraft der verschiedenen Kategorien und des E-Commerce‘ im Ganzen.“

Geschrieben von Christian Laude
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