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Laut einer neuen Studie von Newsletter2Go ist für nahezu sämtliche Unternehmen E-Mail-Marketing sehr wichtig - und wird das auch in Zukunft weiterhin sein.
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Newsletter-Studie: E-Mail-Marketing weiterhin essenziell, Personalisierung unzureichend
| Kategorie: E-Mail Marketing

Mit der richtigen Strategie kann E-Mail Marketing den Kunden erfolgreich ansprechen. Allerdings ist die Zeit der Massenmailings längst vorbei und die Kunden wünschen sich nicht nur eine personalisierte Ansprache. Die Experten von Newsletter2Go erklären, worauf man heute beim E-Mail Marketing unbedingt achten sollte.

E-Mail-Marketing weiterdenken.

© Vladimir Melnikov - fotolia.com

Überquellende Postfächer, anspruchsvolle Empfänger, mobile Nutzung jederzeit und überall…wer E-Mail Marketing betreibt, steht derzeit vor großen Herausforderungen. Sich im Postfach durchzusetzen und die Aufmerksamkeit der Empfänger zu gewinnen, wird immer schwieriger. Newsletter2Go zeigt, wie Sie den Wandel im E-Mail Marketing erfolgreich meistern können.

Die E-Mail ist alles andere als tot

Die große Spam-Welle der Jahrtausendwende, Trends wie Social Media und die mobile Revolution wurden häufig als Bedrohung für die E-Mail gesehen. Trotzdem konnte sie ihre Position behaupten und hat ihren Platz immer wieder neu gefunden.

Ihr größter Vorteil ist ihre unvergleichbare Wandelbarkeit. Indem auf aktuelle Entwicklungen eingegangen wurde, erstrahlte die E-Mail ein ums andere Mal in neuem Glanz. Die Bedeutung des persönlichen Postfachs ist bis heute einzigartig. Nirgendwo erreicht man Kontakte so direkt wie im digitalen Briefkasten, der heute von überall und zu jeder Zeit zugänglich ist.

Tatsächlich ist es so, dass Empfänger E-Mails als Medium für Werbung anderen Mitteln vorziehen. Über 70% gaben in einer Studie von MarketingSherpa an, werbliche Nachrichten von Unternehmen am liebsten per E-Mail zu erhalten.

Ein Vorteil für die Empfänger liegt in der relativ guten Kontrolle darüber, was für Nachrichten sie erhalten. Die Double Opt-In-Pflicht in Deutschland sorgt dafür, dass werbliche E-Mails nur mit Einwilligung des Empfängers versendet werden dürfen. Die Konsequenz ist, dass Empfänger nur Newsletter erhalten, die sie explizit angefordert haben. Diese sind von sich aus relevanter und genießen mehr Aufmerksamkeit.

Die Zeit der Massenmailings ist lange vorüber

Auch, wenn es sich vielleicht nicht immer so anfühlt – die Spam-Belastung insgesamt hat bereits nachgelassen. Spam-Filter werden laufend effektiver und sorgen dafür, dass keine unerwünschten E-Mails im Postfach landen. Aber auch seriöse Versender mussten im Lauf der letzten Jahre nachbessern, um nicht im Spam-Filter zu landen. Die Folgen sind durchaus positiv.

Qualität geht heute klar vor Quantität. Anstatt an große, teilweise gekaufte Listen massenhaft E-Mails zu senden und zu hoffen, dass sich irgendjemand auf der Liste schon für die Inhalte interessieren wird, kann man Newsletter heute auf jeden einzelnen Empfänger zuschneiden. Versandhäufigkeit und Listengröße wurden als Kennzahlen durch deutlich aussagekräftigere Werte wie Klick- und Conversionrates ersetzt.

Einer der wichtigsten Punkte, die umgedacht werden müssen, ist die Definition von Erfolg im E-Mail Marketing. Im Mittelpunkt sollte die Zufriedenheit der Empfänger stehen. Glückliche Empfänger befassen sich mit den E-Mails, die man ihnen sendet, besuchen Onlineshops und kaufen Produkte aus dem Newsletter, die ihnen gefallen. Das klingt einfach, erfordert aber grundsätzliches Umdenken. E-Mail Marketing muss als Mittel zur Interaktion mit Menschen gesehen werden, nicht als unpersönlicher Kontakt mit Datensätzen.

In den Postfächern herrscht Überfüllung

Viele Versender wissen um die Stärken der E-Mail. Ihre Popularität bringt eine weitere Herausforderung mit sich, denn fast jedes Unternehmen versendet heute Newsletter. Inmitten von persönlichen Nachrichten, geschäftlichen E-Mails und Spam müssen sich Verkaufsnewsletter behaupten. Täglich werden schätzungsweise weltweit über 200 Milliarden E-Mails versendet.

Schwer vorstellbar, aber eines kann man an dieser Zahl klar erkennen: Wer nicht durch Relevanz auffällt, dessen E-Mails landen ungelesen im Papierkorb. Lösungsansätze dafür sind Persönlichkeit und hochwertige, passende Inhalte. In der Praxis bedeutet das eine klare Absender-Persönlichkeit (z.B. durch den Absendernamen), Kreativität (Wortwahl, ungewöhnliche Betreffzeilen z.B. mit Emojis) und Inhalte, welche die Interessen der Empfänger treffen.

Um die E-Mail-Flut unter Kontrolle zu bekommen und weil es die heutige Technologie erlaubt, werden E-Mails fast immer und überall abgerufen. Vor allem auf mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablets oder auch Smartwatches nimmt die Nutzung rasant zu. 

Auf kleineren Displays werden E-Mails nebenbei gescannt und dabei noch schneller aussortiert. Innerhalb von Sekundenbruchteilen kann dabei eine Entscheidung für oder gegen die Öffnung einer E-Mail getroffen werden. Wenn sie nicht sofort überzeugt, landet sie mit großer Wahrscheinlichkeit im Papierkorb. Der Inhalt kommt dann erst gar nicht zur Wirkung.

Auf Smartwatches ist die Lage sogar noch extremer, denn nur der Anfang des Betreffs und des Absendernamens ist sichtbar. Diese knappen Informationen müssen für die Entscheidung bereits ausreichen.

Technologische Unterstützung für relevantere E-Mails

Fassen wir zusammen: Mit Massenmailings erreicht man heute nicht mehr viel. Die Ansprüche an die Qualität von E-Mails sind gestiegen. Unternehmen müssen sich darauf einstellen, individuelle E-Mails versenden und die wahren Bedürfnisse der Empfänger erfüllen. Im Idealfall erhält jeder Empfänger eine persönliche E-Mail mit auf ihn zugeschnittenen Inhalten, die ihn interessieren und ihm gefallen.

Damit Sie diesen Anforderungen gerecht werden können, benötigen Sie eine E-Mail Marketing Software, die Sie unterstützt. Für zeitgemäßes E-Mail Marketing sind einige Funktionen unverzichtbar: Die Software sollte Ihnen eine perfekte Darstellung Ihrer E-Mails auf mobilen Endgeräten ermöglichen. Dazu gehört mindestens responsives Design. Auch eine mobile Vorschau hilft Ihnen dabei, Ihre E-Mails für alle Endgeräte optimal zu designen.

Damit Sie Ihre E-Mails individuell auf die einzelnen Empfänger zuschneiden können, sollten Ihnen umfangreiche Personalisierungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Mindestens Betreff und Anrede müssen unbedingt personalisierbar sein, damit die persönliche Ansprache möglich ist. Falls möglich, sollten auch Newsletter-Inhalte personalisiert werden können, damit Sie in einer E-Mail verschiedene Zielgruppen ansprechen können.

Ebenfalls unverzichtbar sind Automation-Funktionen, damit Sie ohne manuellen Aufwand die richtige E-Mail zum richtigen Zeitpunkt versenden können.

Weil Newsletter2Go gutes E-Mail Marketing am Herzen liegt, belohnt die E-Mail Marketing Software besonders erfolgreiche Versender mit Credit-Paybacks. Wer hochwertige E-Mails versendet und damit überdurchschnittliche Ergebnisse erreicht, erhält einen Teil der verwendeten E-Mail-Credits zurück. Diese zusätzliche Motivation soll dafür sorgen, dass die Versender sich ins Zeug legen und zukünftig noch bessere E-Mails versenden.

Der Händlerbund organisiert im Rahmen seiner Händlerbund Akademie am 01.09.2016 einen Workshop zum E-Mail-Marketing. "E-Mail-Marketing: Wer die E-Mail nicht ehrt, ist des Kunden nicht wert?!", ist der Titel des Workshops. Auch Experten von Newsletter2Go werden vor Ort sein und ihr Fachwissen teilen.  

 

Geschrieben von Redaktion
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KOMMENTARE  
platzhalter
selectcase.biz
2017-04-09 20:28 | #1
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